Zu den Alt­las­ten unse­rer Vor­gän­ger gehö­ren neben einer nicht bezahl­ten Tele­fon­rech­nung auch zwei Renn­rä­der. Das eine hat sich Rei­mund gleich geschnappt, schließ­lich war er ja auch einen Tag eher da. Bei dem ande­ren fehlte der Schlauch des hin­te­ren Rades. Also besorgte ich einen und Rei­mund als Fahrrad-​​Spezialist war so freund­lich, ihn zu montieren.

Heute dann mein ers­ter Aus­flug mit dem Rad. Die Sat­tel­höhe war ja in Ord­nung, aber Kopf­schmer­zen berei­tete mir die Tiefe des Len­kers. Im Ver­gleich zu mei­nem Dresd­ner Rad musste ich mich ganz schön stre­cken, um da ran­zu­kom­men. Und zum Brem­sen war ein noch wei­te­res Vor­leh­nen not­wen­dig. All dies kam mir doch sehr selt­sam vor. Mein Rücken fand das alles auch nicht so toll. Also war mein Aus­flug durch die fast lee­ren Stra­ßen Blacks­burgs nicht sehr aus­ge­dehnt. Mischa meinte zu allem Über­fluss auch noch, das müsste so sein.

Da werde ich mich wohl dran gewöh­nen müs­sen… Letz­lich bin ich durch das Rad aber viel mobi­ler als zu Fuß, was die andere Alter­na­tive wäre. And wal­king sucks!