Ich sehe in seine Augen. Wir mes­sen uns, schät­zen uns ab. Es geht um viel, viel­leicht aber auch um Nichts. Erst ein­mal geht es ums Mes­sen. Er hat helle Augen, grüne viel­leicht, aus der Ent­fer­nung kann ich das schlecht sehen. Es sind Augen, die man für nett hal­ten würde, klar und hell. Doch jetzt wir­ken sie dro­hend. Es steckt Kraft dahin­ter, Ehr­geiz, aber auch etwas Spie­le­ri­sches. Ich weiß genug, drehe mich um und gehe mei­ner Wege. Sein Blick las­tet noch auf mir, auf mei­nem Hals. Viel­leicht dort, wo meine Puls­ader schlägt. Es ist kalt.

Ähnli­che Arti­kel /​ Rela­ted posts:

  1. vor­le­sen

Ähnli­che Arti­kel bereit­ge­stellt von Yet Ano­ther Rela­ted Posts Plu­gin.