Meine zweite Kon­fe­renz die­ses Jahr führt mich wie­der nach Deutsch­land, die­ses Mal in die Haupt­stadt Ber­lin. Die Kon­fe­renz heisst Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­ni­sche Ver­fah­ren in der Medi­zin, die meis­ten Teil­neh­mer stam­men aus Deutsch­land. Es ist eine kleine Kon­fe­renz, man kennt sich. Von unse­rer Gruppe sind sie­ben Leute da, aber nicht alle hal­ten einen Vor­trag. Meine Stunde schlägt mor­gen, ich stelle unser Labor und die bei­den Ruder­stu­dien kurz vor.

Es ist voll­bracht, der Vor­trag gehal­ten. Das Echo war über­wie­gend posi­tiv, es gab nur ein paar Fra­gen zu Details der Sze­na­rio­ge­stal­tung und Instruk­tion. Somit ist meine Pflicht getan und ich kann mich schon bald pri­va­ten Din­gen zuwenden.

Nach­trag: Ich belegte mit mei­nem Bei­trag den drit­ten Platz beim Wett­be­werb für Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rIn­nen. Der Preis bestand aus einem Kom­pen­dium über das Feld der auto­ma­ti­sie­rungs­tech­ni­schen Metho­den in der Medi­zin und einer Fla­sche Cham­pa­gner (Moet & Chan­don), die Marke erin­nert mich an eine Zeile aus dem Lied Kil­ler Queen, dem ers­ten gros­sen Erfolg der Band Queen.

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