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mathias wellner

klar träumen, klar denken

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Kategorie: reisen

Ham­burg war die erste Sta­tion mei­ner Som­mer­reise durch Deutsch­land. Von Zürich fuhr mich ein ICE direkt in reich­lich sie­ben Stun­den durch ganz Deutsch­land. Unmit­tel­ba­rer Anlass war der kürz­li­che Umzug mei­ner Schwes­ter, so war die Unter­kunft kein Problem.

Elbphilharmonie in Hamburg

An der bekann­tes­ten Bau­stelle in Ham­burg ent­steht die Elb­phil­har­mo­nie.

An zwei Tagen erkun­de­ten wir die wesent­li­chen Attrak­tio­nen der Stadt, die Lan­dungs­brü­cken, Innen­stadt und sogar Hamburg-​​Harburg im Süden. Der Höhe­punkt war eine Tret­boot­fahrt auf der Als­ter, bei der wir auch durch einige Kanäle fuhren.

Segelboot auf der Alster

Unter­wegs auf der Als­ter bei Sonnenschein.

Das sprich­wört­lich wech­sel­hafte Wet­ter machte sich dann auch an die­sen bei­den Tagen schon bemerk­bar. Am zwei­ten Tag zog es nach­mit­tags zu und goss wie aus Kan­nen. Zum Glück war ich gerade in der Nähe des Michel und nutzte die Zeit für einen Besuch des Turms.

Das Gewitter naht

Das Gewit­ter naht, schnell zum Michel.

Hamburg bei Regen

Ein Blick auf die Innen­stadt bei Regen.

Ham­burg ist schön, ich werde bestimmt mal wie­der vor­bei schauen.

Es ent­wi­ckelt sich was in mei­ner alten Hei­mat­stadt, bei jeder Wie­der­kehr stelle ich neue Ver­än­de­run­gen fest. Der neu­este Streich ist die Centrum-​​Galerie an der Pra­ger Straße. Archi­tek­to­nisch hat man sich am alten Centrum-​​Warenhaus ori­en­tiert, zu DDR-​​Zeiten ein wich­ti­ges Ele­ment der moder­nen sozia­lis­ti­schen Groß­stadt. Die­ses alte Waren­haus hatte eine metal­li­sche Hülle aus Waben, wel­che der Neu­bau auf­ge­nom­men hat. Aber diese Refe­renz ist auch das Ein­zige, was an den alten Kon­sum­tem­pel erin­nert, das Innere ist geräu­mig gestal­tet und ent­spricht dem Aus­se­hen so ziem­lich aller Ein­kaufs­zen­tren die­ser Welt. Die Altmarkt-​​Galerie ist ja nicht weit und hat bei der Gestal­tung sicher­lich Pate gestanden.

Centrum Galerie
Innen­an­sicht der Centrum-​​Galerie

Eine Sache ist jedoch anders, unter dem Dach wur­den ori­en­ta­lisch anmu­tende Mus­ter ver­wen­det. Das ist ein inter­es­san­ter archi­tek­to­ni­scher Schachzug.

Centrum Galerie
Die ori­en­ta­li­schen Mus­ter spie­geln sich im obers­ten Stock­werk.

Damit ver­fügt das Zen­trum jetzt also über zwei Ein­kaufs­zen­tren in unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft, wei­ter drau­ßen in Auto­bahn­nähe war­tet der Elbe-​​Park auf Kund­schaft und ich frage mich, zu wes­sen Las­ten diese Neu­er­öff­nung geht. Wahr­schein­lich ist es der Ein­zel­han­del, der lei­det oder das Karstadt-​​Warenhaus gegen­über der Centrum-​​Galerie.

Prager Straße
Klas­si­sche Spring­brun­nen an der Pra­ger Straße.

Ansons­ten ist alles beim Alten Neuen in Dres­den, die alten DDR-​​Springbrunnen wer­den von neu­ar­ti­gen Ein­kaufs­zen­tren umzin­gelt und die letz­ten Lücken beim Wie­ner Platz geschlos­sen. Immer wie­der anders.

Archi­tek­tur und Kunst in Bilbao

Städte, immer wie­der Städte. Klein und ver­träumt, groß und laut, modern und künst­le­risch, es gibt viele Kom­bi­na­tio­nen und Nord­spa­nien hat zwei­fel­los einige schöne Städte zu bie­ten. Die Mil­lio­nen­me­tro­po­len Madrid und Bar­ce­lona lie­gen wei­ter süd­lich, hier oben ist Bil­bao die größte Stadt und wegen des ent­spre­chen­den Ange­bots an Flü­gen auch Start– und Ziel­ort unse­rer Rund­reise. Bekannt ist die ehe­mals triste Indus­trie­stadt vor allem wegen des Guggenheim-​​Museums, wel­ches 1997 erbaut wurde.

Es ist ein Meis­ter­werk moder­ner Archi­tek­tur. Es gibt keine gera­den Linien an die­sem Gebäude, ein paar Schritte wei­ter offen­bart sich eine völ­lig neue Per­spek­tive. Und auch innen hat das Museum eini­ges zu bie­ten. Im Erd­ge­schoss war­ten Video– und Raum­in­stal­la­tio­nen auf die Besu­cher. Von Richard Serra stam­men rie­sige geo­me­tri­sche Gebilde aus Stahl, in die man hin­ein­ge­hen konnte. Die Wände neig­ten sich in ver­schie­dene Rich­tun­gen beim Fort­schrei­ten zum Mit­tel­punkt oder Aus­gang. Nun gut, so rich­tig umge­hauen hat mich das alles nicht. Wesent­lich span­nen­der waren die Bil­der aus dem frü­hen 20. Jahr­hun­dert, eins von Marc Cha­gall hing dort, ein paar kleine Picas­sos und — mein per­sön­li­cher Favo­rit — Die gelbe Kuh von Franz Marc.

El Bierzo

Allen, die abseits der aus­ge­tre­te­nen Pfade eine schöne Wan­de­run­gen erle­ben möch­ten, sei diese Gegend wärms­tens emp­foh­len. Sie liegt nord­west­lich von Leon am Rand der gleich­na­mi­gen Pro­vinz. Wir wähl­ten uns das Städt­chen Vega de Espi­na­reda als Basis. Im örtli­chen Tou­ris­mus­büro erhiel­ten wir neben Hotel­tipps auch drei selbst­ge­machte Wan­der­kar­ten für Tou­ren in der Umge­bung. Mit die­sen Schatz­kar­ten mach­ten wir uns dann auch auf den Weg.

Die längste Tour begann im beschau­li­chen Dorf Bur­bia. Wir park­ten unser Auto im Dorf und zogen mit der Schatz­karte los. Noch im Dorf gesell­ten sich zwei kleine Hunde zu uns, die uns fast auf der gesam­ten Wan­de­rung beglei­ten soll­ten. Unser Ziel waren die Seen auf einer Hoch­ebene und gele­gent­lich gab es sogar Weg­wei­ser dahin. Aber mit Schwei­ze­ri­schen Ver­hält­nis­sen war die Aus­schil­de­rung kei­nes­wegs zu ver­glei­chen, gele­gent­lich musste man mit gesun­dem Men­schen­ver­stand ent­schei­den. Die Faust­re­gel ist, lie­ber nicht abbie­gen. Denn die meis­ten Irr­tü­mer beim Wan­dern ent­ste­hen durch zu zei­ti­ges Abbiegen.

Die zweite von uns in Angriff genom­mene Wan­de­rung begann am Pass Puerto des Anca­res auf 1648 m. Die Wol­ken zogen von Nor­den direkt über den Pass, wir hat­ten aber Glück mit dem Wet­ter, es reg­nete nicht. Gegen Ende der Wan­de­rung zog es aber immer mehr zu und so ganz ohne Fern­sicht macht das Wan­dern dann halt doch wenig Spaß.

Picos de Europa

Aber unser eigent­li­ches Wan­der­ziel war der Natio­nal­park Picos de Europa gewe­sen, dafür hat­ten wir sogar einen Wan­der­füh­rer mit 50 Rou­ten. Unsere kühne Fahrt aus dem ver­reg­ne­ten Gali­zien zum Natio­nal­park wurde mit wun­der­schö­nem Wan­der­wet­ter belohnt. Schon vom Zelt­platz aus bot sich uns ein erhe­ben­der Anblick, der mein Berg­stei­ger­herz höher schla­gen ließ.

Die drei Tages­wan­de­run­gen in den Picos erfüll­ten alle unsere Erwar­tun­gen, sie waren abwechs­lungs­reich, anstren­gend, und hat­ten sogar teil­weise alpi­nen Cha­rak­ter. Unser höchs­ter Punkt war eine Schutz­hütte auf unge­fähr 2300 m. Auf dem Rück­weg zur Seil­bahn ver­stell­ten uns Berg­zie­gen den Weg.

Wir begin­nen am Haupt­bahn­hof, der nach der Flut 2002 reno­viert wurde. Immer noch erstaunt mich die helle Ein­gangs­halle mit der kreis­run­den Öffnung oben. Ansons­ten sind es die glei­chen Läden wie immer schon, nur den grü­nen mar­ché gab es vor­her nicht, die etwas geho­bene Gas­tro­no­mie hat im Dresd­ner Haupt­bahn­hof Ein­zug gehal­ten. Die Züge fah­ren vor allem zu säch­si­schen Zie­len, nach Gör­litz im Osten, Zwi­ckau im Erz­ge­birge, Leip­zig im Nord­wes­ten des Frei­staats. Nur ein Fern­ver­kehrs­zug hat sich auf die Tafel ver­irrt, nach Nürn­berg kann fah­ren, wen es ganz weit in den rich­ti­gen Wes­ten zieht.

Ich sehe die Stadt mit neuen Augen, möchte sie mei­ner Beglei­te­rin zei­gen, ihren Charme neu ent­de­cken. Wir lau­fen in Rich­tung Innen­stadt die Pra­ger Straße ent­lang. Gleich am Bahn­hof erhebt sich das Kugel­haus, ein moder­ner, glä­ser­ner Bau mit zwei Qua­dern, in deren Mitte eine Kugel thront. Das Kugel­haus ver­deckt die größte Bau­sünde nach der Wende, ein rie­si­ges Loch, wel­ches einst ein Ein­kaufs– und Büro­vier­tel wer­den sollte. Aber es wurde nichts dar­aus, so man­cher Inves­tor ging pleite. So ent­stand statt eines gro­ßen Wurfs moder­nes Stück­werk am Wie­ner Platz vor dem Haupt­bahn­hof. Eben das Kugel­haus, rechts noch ein so ein glä­ser­ner Qua­der mit Geschäf­ten und Restau­rants, wei­ter links steht auch noch so ein Teil.

Man wollte das aus sozia­lis­ti­schen Zei­ten stam­mende Ensem­ble der Pra­ger Straße scham­voll bede­cken. Hätte man es doch so gelas­sen, den Wie­ner Platz als Frei­flä­che vor der brei­ten Fuß­gän­ger­zone, wel­che links von den drei Hotel­qua­dern mit den klang­vol­len Namen Lili­en­stein, König­stein und Bas­tei begrenzt wurde, rechts von einem ande­ren Hotel­qua­der, an wel­chen sich der volu­mi­nö­seste Plat­ten­woh­nungs­qua­der, den es gibt, anschloss. Abge­schlos­sen wurde diese wahr­ge­wor­dene Vision einer sozia­lis­ti­schen Groß­stadt vom Rund­kino, einem Zylin­der, der auch als Achse gese­hen wer­den konnte. Aber die­ses Ensem­ble durfte so nicht ste­hen blei­ben, im Enthu­si­as­mus der ers­ten Nach­wen­de­jahre sollte alles getilgt wer­den, was an die 40 Jahre Sozia­lis­mus erin­nerte. Eine Meile mit Ein­kaufs­häu­sern ent­stand, die man so über­all fin­den kann. In spä­te­ren Jah­ren ging man behut­sa­mer vor, die im Innen­hof eines 50er Jahre Wohn­blocks neu ent­stan­dene Alt­markt­ga­le­rie passt sich bes­ser in die his­to­ri­sche Bau­sub­stanz ein.

Ein kur­zer Schlen­ker am Rund­kino, in wel­chem jetzt Pizza Hut resi­diert, bringt uns zum Kris­tall­pa­last, dem gewag­ten Kino­neu­bau der 90er Jahre. Auch hier ist das Bemü­hen deut­lich, mit einer zeit­ge­mä­ßen, asym­me­tri­schen Form dem his­to­risch beding­ten, städ­te­bau­li­chen Anspruch Dres­dens gerecht zu wer­den. Von der Bevöl­ke­rung belä­chelt, mit Archi­tek­tur­prei­sen über­häuft, wie so oft stößt archi­tek­to­ni­scher Ehr­geiz auf das Unver­ständ­nis derer, die es dann tag­täg­lich nut­zen. Aber gerade in Dres­den mit sei­nen ein­drucks­vol­len Barock­bau­ten wür­den die meis­ten Ein­woh­ner am liebs­ten alle neue­ren Bau­ten auch im Barock­stil gestal­ten. Der Spa­gat zwi­schen Bewah­rung des Stadt­bil­des und zeit­ge­mä­ßem Bauen ist schwie­rig in die­ser Stadt.

Aber nach den architektur-​​ideologischen Schlacht­fel­dern fin­den wir auf dem Alt­markt erst­mal Ruhe, die­sen freien Platz gab es schon immer so und wird es auch immer so geben mit dem Blick zur his­to­ri­schen Alt­stadt in die eine Rich­tung und der unmit­tel­bar angren­zen­den dunk­len Sil­hou­ette der Kreuz­kir­che in die andere Rich­tung. Ledig­lich der Stil der angren­zen­den Haus­fas­sa­den vari­iert ein wenig, 50er Jahre-​​Wohnhaus-​​Fassaden zur Lin­ken und Rech­ten, dem DDR-​​Kulturpalast direkt vor uns und einem neue­ren Gebäude hin­ter uns.

Aber die Frau­en­kir­che lockt, sie erscheint so nah von hier, und damit sind wir wie­der auf einem sym­bol­las­ti­gen ideo­lo­gi­schen Minen­feld gelan­det. Lange Zeit hatte man den Trüm­mer­hau­fen ste­hen gelas­sen, aus dem nur wenige Mau­er­reste auf­rag­ten. Es war ein Mahn­mal mit beein­dru­cken­der Sym­bo­lik, zeigte es doch Zer­stö­rung unmit­tel­bar und erin­nerte an jene Bom­ben­nacht im Februar 1945, wel­che die gesamte bis dahin ver­schont geblie­bene Innen­stadt in Mit­lei­den­schaft zie­hen und Zehn­tau­sen­den Men­schen das Leben kos­ten sollte. Sollte man diese Kir­che wie­der auf­bauen und damit einen Schluss­strich ziehen?

Mir wäre die Erhal­tung des Mahn­mals lie­ber gewe­sen als die­ser baro­cki­sie­rende Wie­der­auf­bau, wel­cher nicht nur die Innen­stadt über­ragt, son­dern auch die Auf­merk­sam­keit wie ein Magnet auf sich zieht, weg von den vie­len ande­ren, schüt­zens– und bewah­rens­wer­ten his­to­ri­schen Gebäu­den. So steht jetzt die­ser glo­cken­för­mige Klotz da, wel­cher als Sym­bol für so ziem­lich alles dient, für Ver­söh­nung, Kriegs­gräuel, Neu­be­ginn, Barock, hei­lende Wun­den, Anden­ken, inter­na­tio­nale Soli­da­ri­tät, pro­tes­tan­ti­sche Bür­ger­lich­keit und den Welt­frie­den. 13.000 Ton­nen Sand­stein über uns, die Kup­pel ist an eini­gen Stel­len über zwei Meter dick. Eigent­lich ein Wun­der, wie George Bähr das damals kon­stru­iert hat. Mit­tags­an­dacht mit zen­tra­ler Füh­rung, damit man die Kir­che nicht nur als Sehens­wür­dig­keit abhakt, son­dern auch als Got­tes­haus wahr­nimmt. Des­halb natür­lich zuerst der Light-​​Gottesdienst, viel Orgel­mu­sik, nur wenige kön­nen das eine Kir­chen­lied mit­sin­gen oder an den rich­ti­gen Stel­len Amen sagen. Die Frau­en­kir­che hat keine Gemeinde, es sit­zen immer wie­der andere Tou­ris­ten drin, die eigent­lich nur mal die­ses präch­tige Gebäude von innen sehen woll­ten. Es ist so unna­tür­lich hell, Kir­chen müs­sen dun­kel sein und nach vie­len Hun­dert Jah­ren Weih­rauch rie­chen. Das Mahn­mal wäre jeden­falls bes­ser gewesen.

Wir gehen noch zur Syn­agoge, dem letz­ten umstrit­te­nen Glanz­werk moder­ner Archi­tek­tur. Zwei Klötze, der eine dreht sich zum Dach hin. Genial, wenn man die Hin­ter­gründe kennt, den Platz­man­gel wegen der Stras­sen­bahn­li­nie am Ori­gi­nal­stand­ort der alten Syn­agoge, die von den Nazis in der Kris­tall­nacht abge­brannt wurde, die jüdi­sche Tra­di­tion des Zel­tes als Got­tes­häu­ser der Noma­den, die begrenz­ten finan­zi­el­len Mit­tel der klei­nen Dresd­ner jüdi­schen Gemeinde — die­ser Ent­wurf hat all dies berück­sich­tigt und aus den vie­len Nöten eine archi­tek­to­ni­sche Tugend gemacht. Aber die Abnei­gung der Dresd­ner gegen alles Nicht­ba­ro­cke macht natür­lich auch an die­ser Stelle nicht Halt. Jedoch haben wir nicht viel Zeit, sind schon über die Brühl­schen Ter­ras­sen dahin­ge­flo­gen, strei­fen die Syn­agoge und das Gemein­de­haus auch nur kurz, um mit der Stra­ßen­bahn zum Haupt­bahn­hof zu kommen.

Es war der per­fekte Urlaub. Tol­les Wet­ter, tolle Gruppe, tol­ler Guide, toll. Ein­zig die Mücken, wel­che jeden Abend nach Son­nen­un­ter­gang in gro­ßen Schwär­men über uns her­fie­len, ste­hen auf der Nega­tiv­seite. Aber so schlimm waren die auch nicht. Ich bin jeden­falls zurück in der Schweiz und gleich mal über das reg­ne­ri­sche Wet­ter empört, das hatte es in Finn­land so nicht gege­ben. Und noch dazu am Schwei­zer Natio­nal­fei­er­tag. Aber genug von der tris­ten Gegen­wart, mit Hilfe der vie­len Finnland-​​Fotos schwelge ich lie­ber noch ein wenig in der unmit­tel­ba­ren Vergangenheit.