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mathias wellner

theater, schauspiel und bergsport

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Kategorie: tagebuch

Der Gang zum RAV

Ein schwie­ri­ger Gang war das Ende Sep­tem­ber — zur regio­na­len Arbeits­ver­mitt­lung. Meine bis­he­ri­gen Stel­len­be­mü­hun­gen hat­ten nicht gefruch­tet, ich sah mich vor einer unge­wis­sen Zukunft. Also mel­dete ich mich an, meine Per­so­na­lien wur­den auf­ge­nom­men, meine Bewer­bungs­un­ter­la­gen kopiert und für den nächs­ten Tag ein Ter­min mit mei­ner per­sön­li­chen Bera­te­rin orga­ni­siert. Mein Selbst­wert­ge­fühl war am Boden, der gerade erfolg­reich erwor­bene Dok­tor­ti­tel schien mir in der freien Wirt­schaft nicht viel wert. Über­qua­li­fi­ziert, ohne echte Berufs­er­fah­rung, Wirt­schafts­krise — das roch nach schlech­ten Aussichten.

Das Gespräch mit mei­ner per­sön­li­chen Bera­te­rin war eben­falls nicht gerade dazu geeig­net, meine Stim­mung zu ver­bes­sern. Ich hätte seit der Dok­tor­prü­fung 10–12 Arbeits­be­mü­hun­gen pro Monat vor­wei­sen müs­sen, also ins­ge­samt 25. Die hatte ich nicht, damit stand mir schon zu Beginn erst ein­mal eine Kür­zung mei­ner Bezüge bevor. Außer­dem erfuhr ich, dass zwei Stun­den Arbeits­weg — in eine Rich­tung wohl­ge­merkt — zumut­bar seien. Und ich solle es doch auch von Anfang an in Süd­deutsch­land pro­bie­ren, da hätte ich den Landsmann-​​Bonus. Und ob ich nicht noch einen Bewer­bungs­kurs besu­chen möchte? Meine Begeis­te­rung hielt sich in Gren­zen, aber ich machte gute Miene zum bösen Spiel und erklärte mich dazu bereit.

Bewer­bungs­kurs

Der Bewer­bungs­kurs war dann eine echte Berei­che­rung mei­nes tris­ten Daseins als Stel­len­su­chen­der. Die Kurs­lei­te­rin war extrem kom­pe­tent und packte auch sen­si­ble The­men gut an. An den Aben­den bas­telte ich stun­den­lang mit InDe­sign an mei­nen Unter­la­gen, am Ende erstrahl­ten Lebens­lauf und Kom­pe­tenz­pro­fil im moder­nen, gut struk­tu­rier­ten Lay­out. Und die ande­ren Teil­neh­mer waren auch sehr inter­es­sante Men­schen mit ihren eige­nen span­nen­den Geschich­ten. Es war also gar nicht so schlimm, wie ich anfangs befürch­tet hatte.

Aber durch den Kurs bin ich jetzt auch wie­der auf dem neu­es­ten Stand in Sachen Bewer­bung. Ob Bewer­bungs­un­ter­la­gen, Anschrei­ben, Stellen-​​Plattformen, Initia­tiv­be­wer­bung, Vor­stel­lungs­ge­spräch — ich weiß Bescheid.

Die erste kom­plette Arbeits­wo­che im neuen Jahr ist vor­über. Mit Schwung habe ich auch viele neue Dinge begon­nen und einige alte abge­schlos­sen. Wir hat­ten die erste aki­tiv–Thea­ter­probe des neuen Jah­res und an die­sem Tag auch den Rück­zug eines Schau­spie­lers zu bekla­gen. Ich brau­che ein Rol­len­pro­fil, einen Lebens­lauf, eine genaue Vor­stel­lung, wie die­ser Staats­an­walt tickt. Die neue AVETH–News ver­langte eini­ges an Zeit zum Arti­kel­schrei­ben und Kor­rek­tur­le­sen. Da kommt in den nächs­ten zwei Wochen noch eini­ges auf uns Redak­teure zu. Der erste Tan­go­kurs des Fort­set­zungs­kur­ses fand eben­falls statt, es macht noch immer Spaß, und einige der Figu­ren klapp­ten sogar noch. Nur das Ein­dre­hen beim Seit­schritt hatte ich ver­drängt. Heute Abend stellte ich dann beim Vol­ley­ball­trai­nign fest, dass ich kon­di­tio­nell nicht so gut drauf bin und ging lie­ber etwas frü­her. Da muss ich wohl mei­nen Kreis­lauf etwas mehr for­dern die­ses Jahr, sonst roste ich noch ein.

Der Zug wird rat­tern, ich schla­fen — hof­fent­lich. Zusam­men mit fünf ande­ren Leu­ten im Abteil lege ich die vie­len Kilo­me­ter zurück. Der Sams­tag ist schon ver­plant, Klet­tern bis zum Nach­mit­tag, dann winkt die Kul­tur. Freunde wie­der­se­hen, ver­traute Gesich­ter, aber noch war ich nicht allzu lange fort, noch bin ich ver­bun­den mit Dres­den. Ein Monat Zürich — was soll ich erzäh­len? Es lässt sich ohne­hin nicht in Worte fas­sen, wie ich auch damals nach dem Jahr in Ame­rika nicht so recht anzu­fan­gen wusste mit dem Erzäh­len, was ich erlebt hatte. Wie kann man diese andere Rea­li­tät auch beschreiben?

Im Grunde kann man nur die Umstände schil­dern, die Arbeits­be­din­gun­gen, all­ge­mein die Kol­le­gen und Haus­be­woh­ner. Aber schon hier stößt man an die Gren­zen, wie soll ich diese Men­schen beschrei­ben, die zu einem Teil mei­nes All­ta­ges gewor­den sind? Wie die­ses Lächeln, jenen Blick, die vie­len Gesprä­che mit die­sem Schwei­zer Akzent? Es fällt schwer, also ver­zeiht, wenn ich mich mit Andeu­tun­gen begnüge.

Es wird dau­ern, ehe ich Fuß gefasst habe, die vie­len Freund­schaf­ten, wel­che ich in Dres­den pflegte, waren eine ein­ma­lige Sache, die sich so schnell nicht wie­der­ho­len wird. Es ist so wenig Zeit an den Aben­den und so viel an den Wochen­en­den — eine selt­same Kom­bi­na­tion. Die Zeit streckt sich und dehnt sich — ganz nach Belie­ben. Der Zug ver­wan­delt Zeit in Stre­cke, viel­leicht kommt es mir des­halb immer so selt­sam vor, wenn er ste­hen bleibt. Die Glei­chung stimmt dann nicht mehr, es gibt einen Bruch in die­ser fort­wäh­ren­den Umwandlung.

Viel­leicht ist auch nicht die­ser Monat ent­schei­dend, son­dern die Aus­sicht dar­auf, wie ich in einem Jahr den­ken werde. Der eine Monat als Test­lauf für die große Stre­cke, mit eini­gen Start­hin­der­nis­sen zwar, aber doch schon auf der glei­chen Bahn, wie sie mich lange Zeit beglei­ten wird. Ich möchte die­ser Bahn nicht aus­ge­lie­fert sein, möchte abschwei­fen, sie ver­las­sen, andere Dinge ken­nen ler­nen. Abseits des täg­li­chen Krei­sels beginnt etwas ande­res, das nur aus einem selbst erwächst. Es sind diese Dinge, die man nicht machen müsste, für die man sich anstren­gen muss, immer wie­der motivieren.

Wie die­ses Web­log. Ich müsste es nicht schrei­ben. Ich könnte es ein­fach so las­sen, wie es vor die­sem Ein­trag war. Aber ich tue es nicht. Ich schreibe. Denke. Ich äußere mich, offen­bare einen Teil von mir und ihr lest das. Viel­leicht ant­wor­tet ihr, was ihr nicht tätet, wenn ich die­sen Ein­trag nicht geschrie­ben hätte. Über­haupt, warum schaut ihr die­ses Web­log an? Neu­gierde, Inter­esse, Sen­sa­ti­ons­lust… Eigent­lich weiß ich es nicht, kann nur spe­ku­lie­ren. Manch­mal habe ich das Gefühl, dass viele Leute mit­le­sen, ohne sich jedoch bemerk­bar zu machen. Nein, das ist kein Vor­wurf. Und eigent­lich sollte ich mich nicht dadurch beein­flus­sen las­sen, wie­viele Leute dies hier lesen könn­ten. Ich möchte schrei­ben, ein­fach so, ohne an Rezep­tion zu den­ken. Und das muss ich auch nicht. Denn die­ses Web­log ist nicht­kom­mer­zi­ell und unab­hän­gig. Obwohl, es hängt schon von eini­gen Din­gen ab, vor allem von mei­ner Moti­va­tion zu schrei­ben. Und von eini­gen tech­ni­schen Gege­ben­hei­ten. Aber ansons­ten ist es frei.

Im Gegen­satz zu Deutsch­land und den meis­ten ande­ren mir bekann­ten Län­dern gibt es hier in den USA keine Fei­er­tage zu Ostern. Ein­ge­bet­tet in zwei ganz nor­male Arbeits­wo­chen gibt es halt das Wochen­ende, wel­ches dann ent­spre­chend der Fami­li­en­tra­di­tion began­gen wird. Viele Men­schen zieht es in eine der zahl­rei­chen Kir­chen, angeb­lich sol­len bis zu 50 Pro­zent der US-​​amerikanischen Bevöl­ke­rung zu Ostern den Weg zum Got­tes­dienst fin­den. Der Oster­sonn­tag ist dann auch ent­spre­chend der Höhe­punkt aller Feierlichkeiten.

Um ca. 12 Uhr Mit­tag brachte mein Mit­be­woh­ner Rei­mund zwei kunst­voll bemalte Eier her­ein, die er vor unse­rer Tür gefun­den hatte. Eine nähere Inspek­tion ergab, dass es sich um echte Hüh­ner­eier han­delte, wel­che aus­ge­bla­sen, bemalt, mit Süß­wa­ren gefüllt und kunst­voll ver­packt wor­den waren. Ein Oster­gruß befand sich am Tat­ort, wobei beide Namen rich­tig geschrie­ben waren. Als ich um ca. 14 Uhr Orts­zeit zu Michael ging, um mich zum Ostereier-​​Suchen zu tref­fen, wurde mir klar, dass es sich nicht um einen Ein­zel­fall han­delte. An Michael’s Tür hin­gen zwei ähnlich gefer­tigte Eier, für ihn und seine Mit­be­woh­ne­rin Olyssa. Auch Simone, eine aus Bra­si­lien stam­mende Stu­den­tin, die sich zum Ostereier-​​Verstecken und –Suchen ein­ge­fun­den hatte, berich­tete von einem ähnli­chen Vor­fall. Die Unge­heu­er­lich­keit, Prä­zi­sion und Kunst­fer­tig­keit die­ser anschei­nend zusam­men­hän­gen­den Vor­fälle weckte unsere Neu­gier, so dass wir die nächste halbe Stunde eine Art Täter-​​Profil erstellten.

Die Per­son muss uns alle­samt ken­nen und dazu auch noch wis­sen, wo Simone wohnt. Denn bei der gro­ßen Anzahl Stu­den­ten­wohn­heime ist es nur mit dem erfor­der­li­chen Spe­zi­al­wis­sen mög­lich, ihre Tür zu fin­den. Des­wei­te­res deu­te­ten gewisse Hin­weise auf den Gruß-​​Zetteln auf eine weib­li­che Ame­ri­ka­ne­rin, da die Hand­schrift sehr ordent­lich und das Und-​​Zeichen in der ame­ri­ka­ni­schen Ver­sion aus­ge­führt war. Auch eine aus­ge­prägte Nei­gung zum Bas­teln, far­bi­gen Gestal­ten und Leute-​​Überraschen stell­ten wir als wesent­li­ches Charakter-​​Merkmal fest. Ver­schie­dene in Frage kom­mende Per­so­nen wer­den ohne Zwei­fel in nächs­ter Zeit anhand von Fin­ger­ab­drü­cken, DNA-​​Spuren oder ähnli­chen Merk­ma­len iden­ti­fi­ziert wer­den. Dann herrscht end­lich Gewiss­heit, wem diese unge­heu­er­li­che Tat zuzu­schrei­ben ist!

Nach der Erstel­lung des Täter-​​Profils mach­ten wir uns dann auf in Rich­tung Brown-​​Farm, wo wir der kin­di­schen und heid­ni­schen Tra­di­tion des Eier-​​Versteckens und –Wie­der­fin­dens frö­nen woll­ten. Jeder hatte einige Eier besorgt, die es zu ver­ste­cken galt. Wir wähl­ten unter­schied­li­che Gebiete und gras­ten sie dann gemein­sam ab (ohne den Ver­ste­cker). Ich hatte in mei­ner aus­ge­präg­ten Liebe zur Natur Öko-​​Eier besorgt, sechs davon gekocht und mit lus­ti­gen Gesich­tern bemalt. Ich wählte recht ein­fa­che Ver­ste­cke und war dann doch über­rascht, wie lange Mischa und Simone such­ten, bis alle sechs Eier gefun­den waren.

Mischas Ver­ste­cke waren eine Spur schwie­ri­ger, erst exten­sive Hin­weise brach­ten uns auf die Spur aller zehn gefüll­ten Schokoladen-​​Eier. Er hatte stel­len­weise Eier mit Laub zuge­deckt, in Höh­lun­gen mit Spä­nen zuge­deckt und sons­tige fiese Tricks gebraucht, um uns auf die Fol­ter zu span­nen. Naja, dafür schmeck­ten die — im Übri­gen äußerst unge­sun­den und Karies-​​fördernden — Eier dann ent­spre­chend gut.

Die Krö­nung waren dann Simo­nes 72 (!) mit Süß­wa­ren gefüllte Plastik-​​Eier. Recht viele konn­ten wir schnell fin­den, jedoch waren etli­che im Gras ver­steckt, was mich schon auf die Dauer etwas depri­miert hat. Man läuft Schritt für Schritt durchs Gras und fin­det dann doch nichts. Am Ende gaben wir dann auf, obwohl noch ca. 8 Eier nicht auf­ge­fun­den wor­den waren. Aber selbst Simone konnte sie nicht mehr fin­den, und die Zeit drängte.

Auf jeden Fall weiß ich jetzt, wie ich meine Kin­der spä­ter mal zur Ver­zweif­lung trei­ben kann!

Rei­munds Gast­el­tern luden mich freund­li­cher­weise zum Oster-​​Essen (eas­ter din­ner) ein. Im groß­zü­gig ange­leg­ten Haus der Groß­el­tern saßen wir am lan­gen Tisch und genos­sen Schin­ken mit Honig­kruste, Spar­gel, über­ba­ckene Kar­tof­fel­schei­ben, frisch geba­ckene Bröt­chen, Frucht­kom­pott und selbst­ge­ba­cke­nen Rhabarber-​​Kuchen mit Vanille-​​Eis. Die Leute waren alle total freund­lich und offen, bevor wir anfin­gen, wur­den wir alle gefragt, wie wir Ostern vor einem Jahr ver­bracht hät­ten. Die meis­ten waren in Blacks­burg gewe­sen, Rei­mund und ich bil­de­ten da die exo­ti­schen Aus­nah­men. Ich dachte ursprüng­lich, dass ich Ostern mit mei­ner Fami­lie (oder Tei­len davon) in Dres­den ver­bracht hätte, jedoch ergab eine Recher­che im Palm, dass ich zu die­ser Zeit in Süd­afrika war. Ent­we­der an der Wild Coast oder in den Dra­kens­ber­gen — da bin ich nicht hun­dert­pro­zen­tig sicher. Tja, ein Jahr. Und vie­les liegt zwi­schen die­sen bei­den Osterfesten…

Das Gespräch gestal­tete sich dann ganz lus­tig, was auch durch zwei Chi­ne­sen (ehe­ma­lige Gasteltern-​​Beziehung) ver­ur­sacht wurde. So konn­ten wir mun­ter aller­lei Aspekte ver­schie­de­ner Staats-​​Systeme ver­glei­chen. Wohl gefüllt ver­ließ ich dann spä­ter mit Rei­mund das Haus und kul­lerte heimwärts.

Gern würde ich jetzt erzäh­len, wie Ame­ri­ka­ner Weih­nach­ten ver­brin­gen, wel­che Tra­di­tio­nen und Bräu­che sich hier her­aus­ge­bil­det haben. Doch lei­der sind alle Leute, die wir ken­nen, von dan­nen gezo­gen. Blacks­burg ist momen­tan eine Geis­ter­stadt. Dazu passt auch der eisige Wind, der momen­tan durch die Stra­ßen weht. Ges­tern erzählte ich noch scherz­haft eini­gen Anru­fern, dass wir eine weiße Weih­nacht nur durch die höhere Tem­pe­ra­tur ver­pass­ten, sich infol­ge­des­sen Regen­schauer erga­ben. Doch heute, am Tag danach zie­hen die Aus­läu­fer eines Win­ter­sturms über uns hin­weg. Doch noch ist’s warm im Häuschen.

Hei­lig­abend ver­brachte ich mit Mischa nach allen Regeln der Kunst. Tan­nen­baum, Geschenke, Plätz­chen — wir füg­ten eigen­mäch­tig noch Weiß­wein, Kat­zen und selt­same Gesprä­che hinzu. Es war ein ganz beson­de­res Weih­nach­ten, anders und doch ein wenig an der Tra­di­tion ori­en­tiert. Durch einige Anrufe konnte ich auch die Ver­bin­dung zur Hei­mat herstellen.

Die viele Frei­zeit nutze ich dazu, ganz kon­zen­triert wenig Sinn­vol­les zu tun. Ich lese den Herrn der Ringe — in der Ori­gi­nal­ver­sion. Der Kino­be­such des zwei­ten Teils der Tri­lo­gie am letz­ten Sams­tag mit mei­ner Gast­fa­mi­lie war beein­dru­ckend und ver­lei­tete mich dazu, die­ses Unter­fan­gen zu begin­nen. Böse Mächte hal­ten mich gele­gent­lich davon ab, doch stets kehre ich wie­der auf den rech­ten Pfad zurück. Und wenn alles gut geht, kann ich diese Mis­sion erfül­len und der Ver­ant­wor­tung gerecht wer­den. Da fällt mir doch glatt ein, dass ich gerade auf dem Weg nach Isen­gard bin, um ein Schwätz­chen mit Saru­man zu hal­ten. Also, ver­zeiht bitte meine Eile, aber ich muss das Licht des Tages aus­nut­zen und wei­ter rei­ten, meine Gefähr­ten sind schon weit voraus…