Zum Inhalt springen

mathias wellner

theater, schauspiel und bergsport

Archiv

Kategorie: www

New again

Jun 23

I chan­ged again the under­ly­ing tech­ni­cal struc­ture of my web­log. Why? In my old web­log (based on seren­di­pity), com­ments were no lon­ger pos­si­ble due to track­back spam­mers. So I chan­ged to this new web­log ser­vice, which is offe­red by ETH Zurich. Com­ments are pos­si­ble (after sol­ving a Math task to prevent auto­ma­tic inser­tion of com­ment spam) and I will also pro­fit from the high Google rank of the ethz​.ch domain.

Ano­ther advan­tage is that I can easily add pod­casts, mea­ning audio files to my web­log. You will see a small sym­bol under­ne­ath which plays the sound. It can’t be easier! So I will try to pro­vide some pod­casts and hope for posi­tive reactions.

Der Grund für das Zeit­wei­lige Ver­schwin­den die­ses Web­logs war der Ver­such einer Aktua­li­sie­rung auf die neu­este Ver­sion mei­ner Weblog-​​Software. Lei­der konnte ich die Ein­träge dann jeweils nicht mehr sehen, so dass ich jetzt doch wie­der auf die alte Ver­sion zurück­ge­wech­selt habe.

Lei­der ist die Soft­ware recht anfäl­lig für Kommentar-​​Spammer. So erhalte ich Track­backs (eigent­lich Ver­weise ande­rer Web­logs auf mein Web­log, aber wird natür­lich von Porno-​​Seiten-​​Bewerbern miss­braucht, um auf ihre Ange­bote auf­merk­sam zu machen) im Minu­ten­takt und habe jetzt die Kom­men­tar­funk­tion deak­ti­viert. Schade, aber der Zäh­ler der Track­backs steht bei 60000 und ich habe die Nase voll. Es ist anschei­nend zu ein­fach, mit einem Skript Track­backs zu erzeu­gen. Diese wer­den zwar nicht ange­zeigt, weil sie erst bewil­ligt wer­den müs­sen, aber den­noch mül­len sie meine Daten­bank zu. Ein Ende ist auch nicht abzu­se­hen, wenn so eine Lücke erst mal bekannt ist, schie­ßen sich die Skripte drauf ein und der Ver­kehr nimmt eher noch zu.

Des­halb wird das Kom­men­tie­ren (wozu Track­backs auch gehö­ren) erst mal nicht mög­lich sein. Ihr könnt da zwar was schrei­ben, aber es hat kei­nen Effekt.

Tja, wohl jeder kennt das Pro­blem, wie man mit den vie­len Emails umgeht, die einem sowohl pri­vat als auch beruf­lich in die Inbox flat­tern. Bis jetzt habe ich so das Kon­zept von Pro­jek­tord­nern ver­folgt, aber so rich­tig zufrie­den bin ich damit nicht. Einige Mails las­sen sich halt nicht so recht zuord­nen. Am bes­ten wäre doch so was mit Kate­go­rien (oder tags), man packt ein­fach alle Mails auf einen gro­ßen Hau­fen und lernt lie­ber mit dem Such-​​Werkzeug gut umzu­ge­hen. Aber dann ist halt auch die Auf­tei­lung in die Pro­jekte futsch. Da ist doch die Thread-​​Anzeige, wie sie bei mutt zum Bei­spiel ein­ge­baut ist, ganz prak­tisch, dann hat man schon mal so grund­sätz­lich eine Sor­tie­rung nach Vor­gän­gen. Naja, bin aber noch nicht ganz im Rei­nen, wie ich das löse, jedoch habe ich jetzt bald die Chance, ein neues Kon­zept aus­zu­pro­bie­ren. Denn wir gehö­ren ja jetzt zu einem ande­ren Insti­tut und krie­gen neue Email-​​Adressen.

linux

Apr 3

Phä­no­men Linux — tau­sende Soft­ware­ent­wick­ler tun sich zusam­men, um in ihrer Frei­zeit und freie Soft­ware zu schrei­ben, wel­che von jeder­mann kos­ten­los genutzt wer­den kann. Der unter­halt­same ZEIT-​​Artikel Es werde Linux nähert sich die­sem Phä­no­men anhand eines (hof­fent­lich fik­ti­ven) Pro­gram­mie­rers. Es dür­fen natür­lich auch die Kli­schees wie Piz­zakar­tonsta­pel, Cola­do­sen und nächt­li­che Arbeits­zei­ten nicht feh­len, aber im Kern wun­dert sich der Autor ein­fach über den schein­bar kon­tras­tie­ren­den Idea­lis­mus, wel­cher sich in der Ent­wick­lung von Linux-​​Software mani­fes­tiert. Ich fand den Arti­kel schön geschrie­ben, neu­gie­rig nähert sich das ahnungs­lose Journalisten-​​Ich dem frea­ki­gen Hacker, der dann aber doch gar nicht so komisch ist, gar nicht so gesell­schafts­fremd, sogar ein Bank­konto und eine Freun­din als Zei­chen nahezu spieß­bür­ger­li­chen Daseins vor­wei­sen kann.

flickr

Feb 26

Ich stelle einen Teil mei­ner Bil­der ab sofort bei flickr​.com aus. Das löst dann auch meine bis­he­rige Foto­ga­le­rie ab. Flickr hat viele Vor­teile, die ich mir für eine kleine Jah­res­ge­bühr erkauft habe. Vor allem sehen so sehr viel mehr Leute meine Bil­der und einige kom­men­tie­ren viel­leicht sogar, was ich da fabri­ziert habe. Es gibt ein­fach viel mehr Mög­lich­kei­ten der Inter­ak­tion und Kommunikation.