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mathias wellner

theater, schauspiel und bergsport

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Tag: akitiv

Schon bald bin ich mit der Thea­ter­gruppe aki­tiv wie­der auf der Bühne zu sehen. Für die Thea­ter­tage in Aarau haben wir ein kur­zes Stück mit dem viel­ver­spre­chen­den Titel nach hause pro­du­ziert. Das Stück passte auf eine Seite und dau­ert unge­fähr sechs Minuten.

Wir spie­len am Sonn­tag, 6. Juni um 14:00 in Aarau und am Frei­tag, 18. Juni um 20:00 im aki-​​Garten in Zürich. Zuschauer sind herz­lich willkommen!

Es ist wie­der soweit – die Thea­ter­gruppe aki­tiv bringt am Frei­tag (30. April) mit den Gefähr­li­chen Lieb­schaf­ten (de Laclos) ihre elfte Pro­duk­tion her­aus. Ich selbst bin dies­mal nicht dabei, aber die Mädels und Jungs haben sich mäch­tig ins Zeug gelegt und eine tolle Insze­nie­rung hin­be­kom­men. Ich selbst werde am Sonn­tag, 10. Mai dabei sein und fil­men. Es soll wie­der ein schö­ner Mit­schnitt für die Nach­welt entstehen.

Plakat

Das dies­jäh­rige Pla­kat zeigt die bei­den Haupt­prot­ago­nis­ten, den unwi­der­steh­li­chen Vicomte de Val­mont und die raf­fi­nierte Mar­quise de Merteuil.

Also schaut vor­bei, die Ter­mine fin­det ihr auf der akitiv-​​Homepage.

Die Thea­ter­gruppe aki­tiv pro­du­ziert aktu­ell das Stück Gefähr­li­che Lieb­schaf­ten von Pierre-​​Ambroise-​​François Cho­der­los de Laclos. Es war der Favo­rit unse­res Regis­seurs. Die Grund­lage der Büh­nen­fas­sung ist der Brief­ro­man „Les Liai­sons Dan­ge­re­u­ses” aus dem Jahr 1782.

Bei der ers­ten Lesung mit ver­teil­ten Rol­len war mein Ein­druck eher nega­tiv. Dar­ge­stellt wer­den Ange­hö­rige des Adels, die sich pri­mär mit dem Ver­füh­ren des ande­ren Geschlechts befas­sen. Es geht um eine Wette zwi­schen der Mar­quise de Mer­teuil und dem Vicomte de Val­mont. Letz­te­rer soll die junge Celine de Volan­ges und die Prä­si­den­tin de Tour­vel ver­füh­ren, dann winkt ihm eine Nacht mit der Mar­quise. Im Laufe des Stücks gelingt ihm auch bei­des, wobei er durch die emsig Briefe schrei­bende Mar­quise unter­stützt wird. Jedoch kommt es nicht zur Ein­lö­sung der Wett­schuld, die Mar­quise wirft ihm vor, er wäre in die Prä­si­den­tin ver­liebt. Auch sein sofor­ti­ges Been­den der Bezie­hung über­zeugt die Mar­quise nicht, sie beharrt dar­auf, dass die Prä­si­den­ten den Vicomte bezwun­gen hätte. Das ist die Schlüs­sel­szene des Stücks, das Psycho-​​Duell zwi­schen den bei­den Haupt­rol­len, wel­ches nur Ver­lie­rer kennt. Kurz dar­auf ster­ben die meis­ten Per­so­nen eines unna­tür­li­chen, plötz­li­chen Todes.

Der Brief­ro­man erschien kurz vor der Fran­zö­si­schen Revo­lu­tion und zeigte die Ver­kom­men­heit des Adels und pro­phe­zeite die blu­ti­gen Wir­ren der Revo­lu­tion. Der Reiz des Stü­ckes liegt in der Psy­cho­lo­gie der Rol­len. Vor allem die bei­den Haupt­ak­teure sind schwie­rig aus­zu­lo­ten und eine große Her­aus­for­de­rung für die Dar­stel­ler. Die Neben­rol­len der jun­gen unschul­di­gen Celine, des stän­dig in Trä­nen aus­bre­chen­den Che­va­liers de Dan­ceny, des Erzäh­lers und wei­tere die­nen eher der Auf­lo­cke­rung und sind ent­spre­chend ein­sei­tig angelegt.

Ich habe mich in die­sen Rol­len jeden­falls kein biss­chen gefun­den, es sind alle­samt Per­so­nen, um die ich im wah­ren Leben einen gro­ßen Bogen machen würde. Es sind alles Ego­ma­nen ohne die geringste Spur Idea­lis­mus oder Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl. Die Ver­füh­rungs­sze­nen neh­men einen gro­ßen Raum ein, diese mit Lai­en­dar­stel­lern glaub­haft umzu­set­zen, ist eine immense Her­aus­for­de­rung. Jeden­falls fragte ich mich, warum wir aus­ge­rech­net die­ses Stück auf die Bühne brin­gen und was wir der Welt damit sagen wol­len. Und ganz ehr­lich — ich konnte diese Frage für mich per­sön­lich nicht zufrie­den­stel­lend beantworten.

Eine Insze­nie­rung des Stücks hat Bru­nos Talent Truppe im Mai­ers auf die Beine gestellt. Unser Fazit war eher nega­tiv, es war an vie­len Stel­len nicht glaub­haft gespielt und ins Gro­teske ver­zerrt. Es fehlte das feine psy­cho­lo­gi­sche Spiel, wel­ches unser Regis­seur hof­fent­lich bes­ser hinkriegt.

Ich habe eine Erinnerungs-​​DVD für alle Betei­lig­ten der akitiv-​​Produktion 2009 „Arka­dien” (Tom Stop­pard) erstellt. In die­sem Bei­trag erkläre ich die tech­ni­schen Schwie­rig­kei­ten, die mit der Erstel­lung eines Theater-​​Videos ver­bun­den sind.

Warum ein Video?

Eine Thea­ter­pro­duk­tion ist ein zeit­lich sehr klar defi­nier­tes Pro­jekt. Man probt für eine Weile, spielt ein paar Mal, fei­ert — und das war’s. Was bleibt, sind die Erin­ne­run­gen. Und die Fotos. Und, wenn man sich die Mühe macht, eine Video­auf­zeich­nung. Die beweg­ten Bil­der sind am ehes­ten in der Lage, die Pro­duk­tion so wie­der­zu­ge­ben, so wie sie war.

Bis­lang hat­ten wir die Video-​​Aufzeichnung einer Kamera, die hin­ter den Zuschau­ern posi­tio­niert war. Im Zuge unse­rer zuneh­men­den Pro­fes­sio­na­li­sie­rung beim aki­tiv habe ich dies­mal ein Video mit ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven erstellt. Dabei konnte ich das Video­ma­te­rial von drei Auf­füh­run­gen nut­zen. Damit ent­stand zwar noch kein Hollywood-​​Film, aber eine sehr brauch­bare Auf­zeich­nung mit wech­seln­den Per­spek­ti­ven und damit einem noch nie dage­we­se­nen Grad von Lebendigkeit.

Nach­fol­gend die erste Szene, ihr braucht zum Anschauen Apple QuickT­ime oder ein ande­res Abspielprogramm.


Tom Stop­pard: Arka­dien, gespielt von der Thea­ter­gruppe aki­tiv, 2009

Wie haben wir das Video gemacht?

Belich­tung

Wäh­rend der Video­auf­zeich­nung vor Ort ist die kor­rekte Belich­tung das größte Pro­blem. Denn die Licht­ver­hält­nisse beim Thea­ter sind ganz anders als beim Fil­men, es gibt zu wenig Licht. Die auto­ma­ti­sche Ein­stel­lung für die Belich­tung ist auf Tages­licht aus­ge­rich­tet, mit dem schwar­zen Büh­nen­hin­ter­grund und den weni­gen hel­len Stel­len — den Schau­spie­lern — stellt die Auto­ma­tik einen zu hel­len Wert ein. Der schwarze Hin­ter­grund wird zu einem ver­rausch­ten Dun­kel­grau und die Gesich­ter zu hel­len, kon­tur­lo­sen Fle­cken. Des­halb muss­ten wir die Belich­tungs­zeit (Shut­ter) manu­ell ein­stel­len, was bei Licht­wech­seln pro­ble­ma­tisch war.

Auto­fo­kus

Die auto­ma­ti­sche Fokus­sie­rung war auch nicht immer erfolg­reich. Vor allem, wenn Leute aus der Bild­mitte raus­ge­hen und dort nur noch schwar­zer Hin­ter­grund ist, bekommt die Kamera Pro­bleme und die Auf­nahme wird unscharf. Oft musste ich des­halb zu einer ande­ren Ein­stel­lung wech­seln, was einen eigent­lich nicht not­wen­di­gen Schnitt ver­ur­sachte. Ideal wäre auch hier ein manu­el­les Fokus­sie­ren durch einen geüb­ten Kame­ra­mann, aber dafür war unsere ein­fa­che Video­ka­mera nicht geeignet.

Ton

Da wir an drei ver­schie­de­nen Tagen gefilmt hat­ten, gab es leichte Unter­schiede bei den Publi­kums­re­ak­tio­nen und dem Timing der Schau­spie­ler. Des­halb konn­ten wir nicht eine ein­zige Ton­spur ver­wen­den, son­dern muss­ten den Ori­gi­nal­ton jeder Auf­nahme für die jewei­lige Sequenz ein­set­zen. Ein schnel­ler Wech­sel zwi­schen zwei Per­spek­ti­ven kann also zu einem wahr­nehm­ba­ren Ton­sprung füh­ren, spe­zi­ell beim Ein­satz der Klaviermusik.

Pro­gramme

Nach Abschluss der Auf­zeich­nung habe ich mit der Hilfe von Adobe Pre­miere Pro CS4 und Adobe Encore CS4 eine Erinnerungs-​​DVD für die Betei­lig­ten erstellt. Beide Pro­gramme sind sehr umfang­reich und kom­plex zu bedie­nen, aber gewäh­ren auch alle denk­ba­ren Mög­lich­kei­ten zur Gestaltung.

Was kann man bes­ser machen?

Bei einem grö­ßer ange­leg­ten Pro­jekt würde man wahr­schein­lich eine Auf­füh­rung gleich­zei­tig mit meh­re­ren Kame­ras fil­men und den Ton mit meh­re­ren auf der Bühne ver­teil­ten Mikro­fo­nen auf­zeich­nen. Damit hätte man eine gute Ton­spur, zu der man dann die pas­sende Kame­ra­ein­stel­lung schnei­det. Und die Kame­ra­leute wür­den alles von Hand machen, also die Belich­tung, den Weiß­ab­gleich und die Foku­sie­rung. Damit wäre das Mate­rial von vorn­her­ein von höhe­rer Qua­li­tät und das Schnei­den ent­spre­chend einfacher.

In einem zwei­ten Schritt kann man auch ein Dreh­buch ent­wi­ckeln, um die Abfolge der Sze­nen im Vor­aus zu pla­nen. Dann kann man auch die Ele­mente der Film­spra­che ver­wen­den, um bei dra­ma­ti­schen Sze­nen schnell umzu­schnei­den, bei emo­tio­na­len Mono­lo­gen eine Nah­auf­nahme des Schau­spie­lers dabei zu haben oder bei Dia­lo­gen eine halb­nahe Per­spek­tive zu wäh­len. Auch die Posi­tion der Kame­ras könnte man dann vor­aus­pla­nen und spe­zi­elle Ein­stel­lun­gen — z. B. von der Seite — rea­li­sie­ren. Aber damit wäre man schon fast bei der Dimen­sion eines Film­pro­jek­tes und ein ent­spre­chen­des Bud­get müsste bereit stehen.

Für die im Juli star­tende Pro­duk­tion des Gess­ne­ral­lee Back­stage­pro­gramms sol­len alle Inter­es­sier­ten ein Moti­va­ti­ons­schrei­ben ein­rei­chen. Nur dann winkt ein Platz in der Kern­gruppe, dem Ensem­ble.

Die Teil­nah­me­kon­di­tio­nen sind recht hart for­mu­liert, neben dem Spie­len ist das Über­neh­men eines Res­sorts Pflicht, so dass die anfal­len­den Auf­ga­ben bei Finan­zen, Büh­nen­bau, Tech­nik, Orga­ni­sa­tion und Öffent­lich­keits­ar­beit auf viele Schul­tern ver­teilt wer­den. Im Grunde haben wir das beim aki­tiv auch immer so gehand­habt, jedoch die Leute zu Beginn keine der­ar­tige Ver­ein­ba­rung unter­schrei­ben las­sen. Es geht nicht anders, wenn man keine pro­fes­sio­nelle Infra­struk­tur im Rücken hat, und außer­dem sol­len alle Leute abge­schreckt wer­den, die nur mal eben die gro­ßen Stars sein wol­len. Dann lie­ber eine kleine Pro­duk­tion mit weni­gen Leu­ten, die auch mit anpacken.

Aber zurück zu mei­nem Moti­va­ti­ons­schrei­ben, zu den Din­gen, die mich am Thea­ter rei­zen. Eigent­lich ist es ganz ein­fach — man stellt sich vor andere Leute und tut etwas. Aber die­ser Druck der vie­len beob­ach­ten­den Augen schafft eine para­doxe Situa­tion. Man ver­lernt unter die­sen Umstän­den sein nor­ma­les Ver­hal­ten und wird ange­spannt und künst­lich. Genau so, als wenn man sich auf sei­nen eige­nen Atem kon­zen­triert und den­noch ganz natür­lich ein– und aus­at­men möchte. Es funk­tio­niert nicht mehr, man muss alles neu lernen.

Als Freund der Lite­ra­tur bin ich anspruchs­vol­len Stof­fen und Tex­ten ohne­hin zuge­neigt und habe schon viele Dra­men als Buch ver­schlun­gen. Die Namen der Auto­ren und ihre Werke sind jener uner­schöpf­li­che Kos­mos, in dem ich mich gern auf­halte, um Neues zu ent­de­cken und Ver­bin­dun­gen zu Beste­hen­dem her­zu­stel­len. Es rei­zen mich die gro­ßen Namen wie Wil­liam Shake­speare, Fried­rich Schil­ler, Fried­rich Dür­ren­matt oder Ten­nes­see Wil­liams. Es rei­zen mich die gro­ßen The­men wie Ent­frem­dung, Eifer­sucht, Zunei­gung und Macht. Es reizt mich die Aus­ein­an­der­set­zung mit ver­gan­ge­nen Zei­ten und mensch­li­chen Schick­sa­len. Es ist letzt­lich diese Freude an Lite­ra­tur und die vie­len Ver­bin­dun­gen zur Bühne, die mich in die Fänge des Thea­ters trieb.

Am Beginn mei­nes Stu­di­ums (2000) begann ich mit Lesun­gen von Büchern im Freun­des­kreis. Mir war der Der Kon­tra­bass von Patrick Süs­kind in die Fin­ger gera­ten, ein Buch, wel­ches nach sei­ner direk­ten Büh­nen­um­set­zung gera­dezu schreit. Ich beschäf­tigte mich im Vor­feld auch ein biss­chen mit Stimm­übun­gen, um mich opti­mal auf diese erste Lesung vor­zu­be­rei­ten. Die große Her­aus­for­de­rung beim Lesen eines Buches ist das direkte Anspre­chen der Zuhö­rer durch mög­lichst inten­si­ven Blick­kon­takt, man muss den Text sehr schnell auf­neh­men, zwi­schen­spei­chern, um sich dann wie­der ganz dem Publi­kum wid­men zu kön­nen. Ich las sehr betont, um den Text mög­lichst span­nend wie­der­zu­ge­ben, ihn mit Leben zu fül­len, ihn zu inter­pre­tie­ren. Zusätz­lich ver­suchte ich auch stets, spie­le­ri­sche Ele­mente ein­zu­bauen, um ein wenig Abwechs­lung hin­ein­zu­brin­gen. Wei­tere Lesun­gen folg­ten, Das Gespenst von Can­ter­ville (Oscar Wilde), Der Sand­mann (Ernst Theo­dor Ama­deus Hof­mann), Mein Name sei Gan­ten­bein (Max Frisch), Die Schach­no­velle (Ste­fan Zweig), Publi­kums­be­schimp­fung (Peter Handke), Seide (Ales­san­dro Baricco) und Nove­cento (Ales­san­dro Baricco), man­che Lesun­gen hielt ich auch mehrmals.

Ange­kom­men in Zürich fand sich für meine Lesun­gen keine wirk­lich große Leser­schaft, ich schloss mich 2006 der Lai­en­gruppe aki­tiv an, die für ihre dama­lige Pro­duk­tion noch einen Schau­spie­ler suchte. So konnte ich mei­ner alten Lei­den­schaft auf neue Weise frö­nen. Im Laufe von vier Pro­duk­tio­nen lernte ich die Freu­den und Tücken des Thea­ters ken­nen. Wir spiel­ten Man kann nie wis­sen (George Ber­nard Shaw), Die Läs­ter­schule (George Brims­ley She­ridan), Da waren’s nur noch neun (Aga­tha Chris­tie) und Arka­dien (Tom Stop­pard). Meine vor­he­rige Beschäf­ti­gung mit Lesun­gen stellte sich dabei als hin­der­lich her­aus, denn über­trie­be­nes Beto­nen und Spie­len ist für die Bühne eher ungüns­tig. Dies wurde mir beson­ders bei unse­rer dies­jäh­ri­gen Pro­duk­tion bewusst, nach­dem ich im Vor­feld Bücher von Sta­nis­law­ski und Stella Adler gele­sen hatte. Diese bei­den Werke haben mir vor Augen geführt, wor­auf es wirk­lich ankommt beim Thea­ter, auf natür­li­ches Spiel und die authen­ti­sche Ver­kör­pe­rung der Rolle. Es sind die stil­len Momente, die mich im Thea­ter am meis­ten bewe­gen und die ich als Schau­spie­ler auch gern meis­tern möchte. Die lau­ten, pol­t­ri­gen Momente sind genauso not­wen­dig, denn erst der gekonnte Wech­sel zwi­schen bei­den Extre­men ver­mag jene Span­nung auf der Bühne zu schaf­fen, die eine gelun­gene Insze­nie­rung auszeichnet.

Ich mag Thea­ter. Es ist eine enorm viel­sei­tige Pas­sion, neben Lite­ra­tur kommt die Psy­cho­lo­gie beim Rol­len­ver­ständ­nis zum Ein­satz, die Geschichte klopft an, wenn der gewählte Stoff in ver­gan­ge­nen Zei­ten spielt, das Vor­stel­lungs­ver­mö­gen und die Phan­ta­sie sind stän­dig gefragt, doch zugleich ist Thea­ter­spie­len aber auch Hand­werk — kör­per­lich, denn am Ende steht man da auf der Bühne in sei­nem Kör­per und wird ange­schaut. Man muss ganz ent­spannt sein, ganz natürlich.