Es war ein­fach zu ver­lo­ckend! Wie­der Son­nen­schein, wie­der lock­ten die Fel­sen. Und so fuhr ich — dies­mal mit einer sehr gro­ßen Truppe — erneut hin­aus, um auf selt­sam geformte Steine zu klet­tern. Die Bilanz des heu­ti­gen Tages kann sich sehen lassen.

Honig­stein­scheibe Alter Weg IV Vor­stieg
Honig­stein­scheibe Süd­wand VI Nachs­tieg
Mai­turm Alter Weg III Nachs­tieg
Honig­stein­kopf Juni­weg II Nachs­tieg

Hand beim Klettern

Es waren jedoch eher klei­nere Fel­sen mit nicht ganz so spek­ta­ku­lä­ren Wegen, auf die wir uns heute wag­ten. Doch auch dies gehört dazu, man kann halt nicht immer nur die abso­lu­ten Per­len machen. Einige Wege heute waren auch sehr brö­cke­lig und san­dig, was vor allem beim Vor­stei­gen eine gewisse Ner­vo­si­tät auf­kom­men lässt. Aber ich hielt mich nach der ers­ten Hel­den­tat (drei andere Leute hat­ten sich schon am Alten Weg der Honig­stein­scheibe aus­pro­biert) auch etwas zurück und ließ die „jun­gen Wil­den” vor. Das mar­kan­teste Zei­chen mei­ner Frisch­luft­ak­ti­vi­tä­ten des Wochen­en­des ist wohl das Gefühl eines leich­ten Son­nen­bran­des in Gesicht und Nacken.