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mathias wellner

theater, schauspiel und bergsport

Archiv

Tag: dvd

Wenn du ein Hob­by­fo­to­graf mit digi­ta­ler Kamera bist, kennst du das Pro­blem — im Laufe der Zeit sta­peln sich Hun­derte Auf­nah­men auf der Fest­platte, der Über­blick geht ver­lo­ren und ein ein­zi­ger Festplatten-​​Crash kann alle Arbeit zunichte machen. Bei mir ist jetzt nach vier Jah­ren mit geschätz­ten 10.000 Fotos der Moment gekom­men, in dem ich mich dem Thema Archi­vie­rung sys­te­ma­tisch wid­men möchte.

Fest­platte, DVDs oder Cloud?

Im Gegen­satz zu den ana­lo­gen For­ma­ten Dia und Nega­tiv kön­nen Fest­plat­ten oder DVDs Daten nicht wirk­lich lange auf­be­wah­ren. Das wich­tigste Prin­zip ist also Redun­danz, spei­chere deine Bil­der nicht nur ein­mal, son­dern auf meh­re­ren Spei­cher­me­dien. Nur so kannst du den Ver­lust wert­vol­ler Daten wirk­lich garantieren.

Ich ver­wende mir als pri­märe Archiv­lö­sung eine externe Fest­platte, die im RAID1-​​Modus arbei­tet. Es sind also eigent­lich zwei Fest­plat­ten, die genau die glei­chen Daten ent­hal­ten. Wenn nun eins der bei­den Lauf­werke aus­fal­len sollte, sind die Daten immer noch auf dem ande­ren ver­füg­bar. Und diese externe Fest­platte steht nun nicht immer neben dem Rech­ner, wo sie durch ver­se­hent­li­che Fuß­tritte, Staub oder Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen Scha­den neh­men kann, son­dern im Ori­gi­nal­kar­ton ver­packt in der Abstell­kam­mer. Je nach Bedarf hole ich sie dann her­aus und syn­chro­ni­siere den Bilder-​​Ordner.

In DVDs habe ich nicht so das Ver­trauen, jedoch wäre das eigent­lich auch mal eine Maß­nahme. Denn bei einem Woh­nungs­brand wären wohl Rech­ner und externe Fest­platte futsch und alle Daten ver­lo­ren. Dann sind bei Ver­wand­ten, Freun­den oder auf Arbeit depo­nierte Archiv-​​DVDs die ein­zige Variante.

Eine rela­tiv neue Vari­ante fürs Archi­vie­ren ist Online-​​Speicher. In klei­nen Men­gen ist die­ser auch kos­ten­los zu bezie­hen, aber Bild­da­ten neh­men leicht meh­rere Giga­byte ein, so dass bei der Mehr­zahl der Anbie­ter saf­tige Gebüh­ren anfal­len. Ich habe mich bei Wuala ange­mel­det, was momen­tan aber noch im Beta-​​Stadium ist. Da hat man 1 GB kos­ten­lo­sen Online-​​Speicher und die Wahl zwi­schen dem Kauf von zusätz­li­chem Spei­cher oder dem Tausch von eige­nen Fest­plat­ten­platz gegen Online-​​Speicher. Da alle Daten ver­schlüs­selt sind, kann man natür­lich nicht schauen, was die ande­ren denn da so archi­vie­ren. Bei genü­gend eige­nem Fest­plat­ten­platz erhält man so kos­ten­los den aus­fall­si­che­ren Online-​​Speicher.

Schon seit län­ge­rer Zeit bin ich bei flickr. Im Gegen­satz zu Wuala kann man hier aber aus­schließ­lich Bil­der in bekann­ten For­ma­ten hoch­la­den, Roh­da­ten las­sen sich da nicht for­ma­tie­ren. Aber in Bezug auf soziale Inter­ak­tion (Kom­men­tie­ren von Bil­dern, Bewer­ten) ist flickr über­le­gen. Am Beginn wollte ich mög­lichst alle Fotos tei­len, im Geist eines offe­nen Aus­tau­sches. Jedoch bin ich über die Jahre selek­ti­ver gewor­den und stelle nur noch aus­ge­wählte Bil­der bei flickr rein, ins­be­son­dere dann, wenn ich sie in mein Web­log ein­bin­den möchte.

Bild­for­mate für die Archivierung

Ein ande­res tech­ni­sches Kapi­tel ist das der Bild­da­tei­for­mate. Kri­te­rien für die Beur­tei­lung der zahl­rei­chen exis­tie­ren­den For­mate sind Qua­li­täts­ver­luste durch Kom­pri­mie­rungs­al­go­rith­men (z.B. beim JPG-​​Format) und ob sich Meta­da­ten im XMP-​​, EXIF– und IPTC-​​Format ein­bet­ten las­sen. Diese For­mate erlau­ben die Erfas­sung zusätz­li­cher Infor­ma­tio­nen, also Foto­graf, Kamera-​​Modell, Ort, Beschrei­bung, Stich­worte, Bewer­tung, etc. Sehr wich­tig für das Wie­der­fin­den von Fotos ist die Ver­gabe von Stich­wor­ten (Tags). Diese beherr­schen so ziem­lich alle Bild­ver­wal­tungs­pro­gramme, aber aus­tausch­bar sind die Bil­der nur, wenn die Daten in der Bild­da­tei direkt gespei­chert werden.

Das JPG-​​Format ist nach wie vor das mit der wei­tes­ten Ver­brei­tung, da es sehr kleine Datei­grö­ßen ermög­licht. Diese Kom­pri­mie­rung ist jedoch mit einem Qua­li­täts­ver­lust ver­bun­den. Je nach Ein­stel­lung der Qua­li­tät kön­nen Arte­fakte auf­tre­ten. In Bezug auf die Ein­bet­tung von Meta­da­ten ist JPG sehr offen, alle For­mate kön­nen ein­ge­bet­tet wer­den. Das PNG-​​Format, wel­ches kei­nen Qua­li­täts­ver­lust ver­ur­sacht, ist genau an die­sem Punkt schlech­ter, ledig­lich Daten im XMP-​​Format las­sen sich einbetten.

Pro­fis wer­den ihre Daten im Roh­for­mat sichern wol­len, nur so ist die volle Qua­li­tät gewähr­leis­tet. Dafür sind die Dateien dann auch ent­spre­chend grö­ßer. Außer­dem hal­ten sich die Kame­ra­her­stel­ler bedeckt, was die genaue Defi­ni­tion der For­mate angeht, wes­halb andere Anbie­ter meist keine Ver­än­de­run­gen an der Bild­da­tei direkt vor­neh­men, son­dern lie­ber noch eine gleich­na­mige XMP-​​Datei erzeu­gen, wel­che alle Daten ent­hält. Als neuer Quasi-​​Standard gibt es das DNG-​​Format für Roh­da­ten, jedoch ist auch da nicht sicher­ge­stellt, ob die pro­prie­tä­ren For­mate nicht doch gewisse Extra-​​Informationen beinhal­ten, die dann ver­lo­ren gehen könnten.

Ich per­sön­lich fände es müh­sam, meine Bil­der in ver­schie­de­nen For­ma­ten zu spei­chern. Ich ver­wende JPG mit maxi­ma­ler Qua­li­tät und nur in Aus­nah­me­fäl­len hebe ich die Roh­da­ten auf.

Work­flow

Ich foto­gra­fiere mit mei­ner Nikon D200 meist im Roh­for­mat. Nach dem Über­spie­len auf den hei­mi­schen PC benutze ich das Pro­gramm Adobe Bridge CS4 für das Sich­ten, Aus­sor­tie­ren, Bewer­ten und Tag­gen. Der wich­tigste erste Schritt ist das Aus­sor­tie­ren der schlech­ten Bil­der. Dadurch erspart man sich einen Hau­fen Arbeit, da sich die Anzahl schon mal deut­lich redu­ziert. Wenn ich Zeit habe, ver­gebe ich Stern­chen und Stich­wör­ter. Ins­be­son­dere die Per­so­nen ver­su­che ich immer mit Stich­wör­tern fest­zu­hal­ten, schon einige Male brauchte ich Bil­der einer bestimm­ten Per­son. Und das lässt sich mit einer ein­fa­chen Suche nach dem ent­spre­chen­den Stich­wort recht ele­gant erledigen.

Danach öffne ich alle Bil­der eines Shoo­tings mit Adobe Camera Raw und kor­ri­giere ein wenig an Belich­tung, Dyna­mik und Schärfe. Wenn eine Reihe Bil­der unter ähnli­chen Bedin­gun­gen ent­stand, lohnt es sich, sie gemein­sam zu bear­bei­ten. Anschlie­ßend folgt noch das Zurecht­schnei­den und –dre­hen, lei­der meist für jedes Bild ein­zeln. Dann spei­chere ich alle Bil­der als JPG und lösche die sper­ri­gen Ori­gi­nal­da­ten. Fertig.

Refe­ren­zen

Anre­gung für meine Beschäf­ti­gung mit dem Thema Archi­vie­rung war das c’t Son­der­heft Digi­tale Foto­gra­fie.

Ich habe eine Erinnerungs-​​DVD für alle Betei­lig­ten der akitiv-​​Produktion 2009 „Arka­dien” (Tom Stop­pard) erstellt. In die­sem Bei­trag erkläre ich die tech­ni­schen Schwie­rig­kei­ten, die mit der Erstel­lung eines Theater-​​Videos ver­bun­den sind.

Warum ein Video?

Eine Thea­ter­pro­duk­tion ist ein zeit­lich sehr klar defi­nier­tes Pro­jekt. Man probt für eine Weile, spielt ein paar Mal, fei­ert — und das war’s. Was bleibt, sind die Erin­ne­run­gen. Und die Fotos. Und, wenn man sich die Mühe macht, eine Video­auf­zeich­nung. Die beweg­ten Bil­der sind am ehes­ten in der Lage, die Pro­duk­tion so wie­der­zu­ge­ben, so wie sie war.

Bis­lang hat­ten wir die Video-​​Aufzeichnung einer Kamera, die hin­ter den Zuschau­ern posi­tio­niert war. Im Zuge unse­rer zuneh­men­den Pro­fes­sio­na­li­sie­rung beim aki­tiv habe ich dies­mal ein Video mit ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven erstellt. Dabei konnte ich das Video­ma­te­rial von drei Auf­füh­run­gen nut­zen. Damit ent­stand zwar noch kein Hollywood-​​Film, aber eine sehr brauch­bare Auf­zeich­nung mit wech­seln­den Per­spek­ti­ven und damit einem noch nie dage­we­se­nen Grad von Lebendigkeit.

Nach­fol­gend die erste Szene, ihr braucht zum Anschauen Apple QuickT­ime oder ein ande­res Abspielprogramm.


Tom Stop­pard: Arka­dien, gespielt von der Thea­ter­gruppe aki­tiv, 2009

Wie haben wir das Video gemacht?

Belich­tung

Wäh­rend der Video­auf­zeich­nung vor Ort ist die kor­rekte Belich­tung das größte Pro­blem. Denn die Licht­ver­hält­nisse beim Thea­ter sind ganz anders als beim Fil­men, es gibt zu wenig Licht. Die auto­ma­ti­sche Ein­stel­lung für die Belich­tung ist auf Tages­licht aus­ge­rich­tet, mit dem schwar­zen Büh­nen­hin­ter­grund und den weni­gen hel­len Stel­len — den Schau­spie­lern — stellt die Auto­ma­tik einen zu hel­len Wert ein. Der schwarze Hin­ter­grund wird zu einem ver­rausch­ten Dun­kel­grau und die Gesich­ter zu hel­len, kon­tur­lo­sen Fle­cken. Des­halb muss­ten wir die Belich­tungs­zeit (Shut­ter) manu­ell ein­stel­len, was bei Licht­wech­seln pro­ble­ma­tisch war.

Auto­fo­kus

Die auto­ma­ti­sche Fokus­sie­rung war auch nicht immer erfolg­reich. Vor allem, wenn Leute aus der Bild­mitte raus­ge­hen und dort nur noch schwar­zer Hin­ter­grund ist, bekommt die Kamera Pro­bleme und die Auf­nahme wird unscharf. Oft musste ich des­halb zu einer ande­ren Ein­stel­lung wech­seln, was einen eigent­lich nicht not­wen­di­gen Schnitt ver­ur­sachte. Ideal wäre auch hier ein manu­el­les Fokus­sie­ren durch einen geüb­ten Kame­ra­mann, aber dafür war unsere ein­fa­che Video­ka­mera nicht geeignet.

Ton

Da wir an drei ver­schie­de­nen Tagen gefilmt hat­ten, gab es leichte Unter­schiede bei den Publi­kums­re­ak­tio­nen und dem Timing der Schau­spie­ler. Des­halb konn­ten wir nicht eine ein­zige Ton­spur ver­wen­den, son­dern muss­ten den Ori­gi­nal­ton jeder Auf­nahme für die jewei­lige Sequenz ein­set­zen. Ein schnel­ler Wech­sel zwi­schen zwei Per­spek­ti­ven kann also zu einem wahr­nehm­ba­ren Ton­sprung füh­ren, spe­zi­ell beim Ein­satz der Klaviermusik.

Pro­gramme

Nach Abschluss der Auf­zeich­nung habe ich mit der Hilfe von Adobe Pre­miere Pro CS4 und Adobe Encore CS4 eine Erinnerungs-​​DVD für die Betei­lig­ten erstellt. Beide Pro­gramme sind sehr umfang­reich und kom­plex zu bedie­nen, aber gewäh­ren auch alle denk­ba­ren Mög­lich­kei­ten zur Gestaltung.

Was kann man bes­ser machen?

Bei einem grö­ßer ange­leg­ten Pro­jekt würde man wahr­schein­lich eine Auf­füh­rung gleich­zei­tig mit meh­re­ren Kame­ras fil­men und den Ton mit meh­re­ren auf der Bühne ver­teil­ten Mikro­fo­nen auf­zeich­nen. Damit hätte man eine gute Ton­spur, zu der man dann die pas­sende Kame­ra­ein­stel­lung schnei­det. Und die Kame­ra­leute wür­den alles von Hand machen, also die Belich­tung, den Weiß­ab­gleich und die Foku­sie­rung. Damit wäre das Mate­rial von vorn­her­ein von höhe­rer Qua­li­tät und das Schnei­den ent­spre­chend einfacher.

In einem zwei­ten Schritt kann man auch ein Dreh­buch ent­wi­ckeln, um die Abfolge der Sze­nen im Vor­aus zu pla­nen. Dann kann man auch die Ele­mente der Film­spra­che ver­wen­den, um bei dra­ma­ti­schen Sze­nen schnell umzu­schnei­den, bei emo­tio­na­len Mono­lo­gen eine Nah­auf­nahme des Schau­spie­lers dabei zu haben oder bei Dia­lo­gen eine halb­nahe Per­spek­tive zu wäh­len. Auch die Posi­tion der Kame­ras könnte man dann vor­aus­pla­nen und spe­zi­elle Ein­stel­lun­gen — z. B. von der Seite — rea­li­sie­ren. Aber damit wäre man schon fast bei der Dimen­sion eines Film­pro­jek­tes und ein ent­spre­chen­des Bud­get müsste bereit stehen.

Wäre es nicht schön, unser Thea­ter­stück Da waren’s nur noch neun als DVD zu haben? Nun­mehr, unge­fähr ein Monat nach der letz­ten Vor­stel­lung, ist es soweit — die DVD hat das Licht des Bren­ners erblickt. Es war eine schwere Geburt. Für die Technik-​​Begeisterten hier ein paar Details, wie ich das Ganze gemacht habe.

Auf­nahme

Mit einem hand­li­chen Cam­cor­der (Pana­so­nic HDC-​​SD5) und Sta­tiv nah­men wir das Thea­ter­stück auf. Die Kamera war ganz hin­ten posi­tio­niert, auf einem Tisch bei den Schein­wer­fern. Lei­der hört man auf dem Film die kna­cken­den Geräu­sche, die durch Erhit­zen und Abküh­len der Schein­wer­fer­ge­häuse ent­ste­hen. Aber damit war der Über­blick gege­ben und auch ein paar begeis­terte Zuschauer im Bild.

Pro­ble­ma­tisch ist die rich­tige Belich­tung bei Thea­ter­be­leuch­tung. Wenn man die Kamera auto­ma­tisch arbei­ten lässt, erschei­nen die Gesich­ter zu hell (über­be­lich­tet), auch der spe­zi­ell dafür gedachte Auf­nah­me­mo­dus löst die­ses Pro­blem nicht rich­tig. Am Ende ist es doch bes­ser, die Blende (IRIS) von Hand ein­zu­stel­len. Abrupte Belich­tungs­wech­sel sind dann aber nicht so gut, mei­nen sehr dun­kel aus­ge­leuch­te­ten Todes­schuss sieht man bei­spiels­weise über­haupt nicht.

Pin­na­cle Stu­dio 11: AVCHD nach AVI

Die Kamera ver­wen­det ein etwas selt­sa­mes For­mat für die Video­da­ten, näm­lich AVCHD (Wikipedia-​​Eintrag). Das ver­steht momen­tan so gut wie kein Schnitt­pro­gramm, außer dem mit­ge­lie­fer­ten Pin­na­cle Stu­dio 11. Damit wan­delte ich die Video­da­ten ins gebräuch­li­che AVI-​​Format, damit ich sie spä­ter auch gut wei­ter­ver­wen­den kann. Die Film­da­tei hatte dadurch eine Größe von 22 GB, was meine externe Fest­platte vor ein Pro­blem stellte, da sie sol­che gro­ßen Dateien nicht ver­ar­bei­ten kann. Des­halb erstellte ich ein­zelne Dateien, die nicht grö­ßer als 4 GB sein durften.

Final Cut Pro: AVI nach MP2 und Tonspur

Um auf die für eine DVD maxi­mal mög­li­chen 4.7 GB zu kom­men, muss man die Video­da­ten kom­pri­mie­ren. Mit Final Cut Pro und der Ein­stel­lung „DVD 150 Minu­ten, hohe Qua­li­tät” konnte ich nach vie­len Ver­su­chen das Film­ma­te­rial auf eine prak­ti­ka­ble Größe zusam­men stau­chen. Dafür schuf­tete der Apple-​​Rechner im Schnei­de­raum der ETH (free­cut­ting) meh­rere Tage. Neben­bei ent­stand auch die Ton­spur des Films als sepa­rate Datei (Stereo).

DVD Stu­dio Pro: DVD erstellen

Am Ende hieß es alle Kom­po­nen­ten zu einer DVD zusam­men­zu­stel­len. Man nehme eine Video­spur (wie oben beschrie­ben), eine Ton­spur (kriegt man auch ganz ein­fach), ein Men­ü­bild (unse­ren Flyer) und ein Menü­mu­sik­stück (Zehn kleine Jäger­meis­ter), rühre alles gut durch – und fer­tig ist die DVD. Ich bin jeden­falls froh, dass es die­sen freecutting-​​Raum im Haupt­ge­bäude der ETH gibt, dort fin­det man alles, was man braucht.

Nach­trag (Okto­ber 2009): Die ETH hat ihre Dienst­leis­tung freecutting-​​Raum ein­ge­stellt. Mitt­ler­weile habe ich zu Hause die nötige Soft­ware (Adobe Pre­miere CS4) und kann daheim schneiden.