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mathias wellner

klar träumen, klar denken

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Tag: Internet

flickr

Feb 26

Ich stelle einen Teil mei­ner Bil­der ab sofort bei flickr​.com aus. Das löst dann auch meine bis­he­rige Foto­ga­le­rie ab. Flickr hat viele Vor­teile, die ich mir für eine kleine Jah­res­ge­bühr erkauft habe. Vor allem sehen so sehr viel mehr Leute meine Bil­der und einige kom­men­tie­ren viel­leicht sogar, was ich da fabri­ziert habe. Es gibt ein­fach viel mehr Mög­lich­kei­ten der Inter­ak­tion und Kommunikation.

When rethin­king the way blog links were assi­gned to lan­gua­ges, my first thought was to use flag sym­bols, as e.g. in Ulli’s blog. But I sur­fed a little bit around and found a good site arguing against that. Here is the link to the main page cove­r­ing many topics in web aut­ho­ring and com­mu­ni­ca­tion tech­no­logy. The ones I scan­ned I found very inte­res­ting to read.

Some of the covered topics:

Momen­tan nutze ich die lite­ra­ri­sche Ener­gie, die in mir fließt, zum Schrei­ben des elek­tro­ni­schen Tage­buchs (Web­log). Auf den ers­ten Blick mag dies selt­sam erschei­nen, ich möchte jedoch kurz erläu­tern, warum ich die­ses Medium für geeig­net halte, damit zu schrei­ben und zu veröffentlichen.

  1. Ein Web­log ist frei zugäng­lich und kos­ten­los zu nut­zen (lesen). Damit kann jeder Inter­es­sierte mit einem Inter­net­zu­gang die Inhalte lesen.
  2. Ich kann von über­all aus und ohne gro­ßen Auf­wand ver­öf­fent­li­chen, die Zwi­schen­stufe des Ver­le­gers entfällt.
  3. Web­logs bie­ten tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten, die Bücher nicht besit­zen, in ers­ter Linie Ver­knüp­fun­gen (Links). Damit kann ein bestimm­ter Typ von Tex­ten unheim­lich gut umge­setzt wer­den. Ich spre­che von frag­men­ta­ri­schen, asso­zia­tiv gepräg­ten Tex­ten. Bei linear auf­ge­bau­ten Tex­ten (Roma­nen) machen Ver­knüp­fun­gen kei­nen Sinn.
  4. Das Ein­bin­den von hoch­wer­ti­gen, far­bi­gen Bil­dern ist sehr gut möglich.
  5. Das Web­log ist unmit­tel­bar, ich kann damit sehr schnell auf Ent­wick­lun­gen rea­gie­ren und mei­nen Senf dazu geben.

Ich möchte beto­nen, dass mein Web­log momen­tan eher fak­tisch als lite­ra­risch geprägt ist. Die vor­ge­stell­ten Gedan­ken bezie­hen sich eher auf eine poten­zi­elle Nut­zung des Web­logs zur Ver­öf­fent­li­chung. Offen ist nach wie vor die Frage, ob sich die­ses bis­he­rige Web­log mit der Idee des lite­ra­ri­schen Wer­kes ver­trägt, oder ob eine Tren­nung not­wen­dig wäre.

Am Mitt­woch spielte am Piano Jens Rob­bers, des­sen Home­page ich mir mal ange­schaut habe. Inhalt­lich sehr inter­es­sant, seine aktu­el­len und ver­gan­ge­nen Band-​​Projekte wer­den vor­ge­stellt. Außer­dem ein Feri­en­ap­par­te­ment an der Ost­see und eine Menge recht­li­cher Hin­weise. Tech­nisch hat er mit Frames gear­bei­tet, was mir per­sön­lich nicht so vor­teil­haft erscheint (siehe auch Such­ma­schi­nen und Frames oder Web­de­sign mit Web­stan­dards).

Soeben habe ich meine Home­page im neuen Design frei­ge­schal­ten. Die Ände­run­gen sind folgende:

  • Lay­out ent­spricht im Gro­ben dem des Weblog
  • Runde Ecken (lei­der nur Netscape-​​Browser)
  • Sei­ten­struk­tur nicht mehr in Daten­bank, son­dern in PHP-​​Datei
  • Umbe­nen­nung eines Queen-​​Bildes, damit nicht mehr so viele fremde Hits dar­auf sind

Die Seite ist momen­tan noch etwas karg, hinzu kom­men auf jeden Fall noch die tech­ni­schen Arti­kel. Genau hier plane ich aber ohne­hin eine Über­ar­bei­tung. Es wer­den noch viele wei­tere Werk­zeuge vor­ge­stellt, die ich unter ande­rem durch die Diplom­ar­beit kennenlernte.