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mathias wellner

theater, schauspiel und bergsport

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Tag: Literatur

Auf zu neuen Her­aus­for­de­run­gen – ich werde Regie füh­ren. Um nicht völ­lig ahnungs­los vor erwar­tungs­vol­len Schau­spie­lern zu ste­hen, werde ich mich auto­di­dak­tisch vor­be­rei­ten. Meine Lese­liste umfasst momentan

  • Die Odys­see des Dreh­buch­schrei­bers (Chris­to­pher Vogler)
  • Dra­ma­ti­sches Schrei­ben (Lajos Egri)
  • Lek­tio­nen 1: Dra­ma­tur­gie (Bernd Stegemann)
  • Lek­tio­nen 2: Regie (Nicole Grö­ne­meyer, Bernd Stegemann)

Für wei­tere Lite­ra­tu­r­emp­feh­lun­gen bin ich offen.

Span­nend ist für mich die Frage nach dem Gan­zen, nach dem roten Faden für eine Szene und auch für ein gan­zes Stück. Als Schau­spie­ler erlebe ich den Moment mit sei­ner Bedeu­tung und Span­nung, als Regis­seur muss ich in grö­ße­ren Ein­hei­ten den­ken. Ein schö­ner Ver­gleich ist der mit einem Orches­ter, wo die Instru­men­ta­lis­ten jeweils ihre Noten vor sich haben. Sie haben sie ver­mut­lich vor­her schon geübt, beherr­schen ihre Stimme. Doch erst im Zusam­men­spiel mit allen ande­ren Musi­kern ent­steht das Ganze. Genau wie beim Thea­ter ist es eine Inter­pre­ta­tion eines beste­hen­den Stof­fes. Und jeder Diri­gent wird aus den haar­ge­nau glei­chen Noten etwas ande­res ent­ste­hen las­sen. Je nach den klang­li­chen Fähig­kei­ten, der Tra­di­tion sei­nes Hau­ses und sei­ner per­sön­li­chen Vision.

Eine wei­tere Ana­lo­gie ist Pro­gram­mie­ren – die Nicht­tech­ni­ker unter euch wer­den mich ver­dam­men. Das Den­ken auf ver­schie­de­nen Abs­trak­ti­ons­ebe­nen ist die große Her­aus­for­de­rung des Pro­gram­mie­rers. Ein Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm arbei­tet mit ein­zel­nen Pixeln, kann aber auch Bild­be­rei­che, ganze Bil­der oder Samm­lun­gen von Bil­dern ver­än­dern. Auf jeder Ebene muss ein abge­schlos­se­nes Gan­zes ent­ste­hen, damit die über­ge­ord­nete Ebene eben­falls funk­tio­niert. Anders als beim Orches­ter gibt es kein vor­ge­ge­be­nes Werk, son­dern ledig­lich eine über­ge­ord­nete Auf­gabe mit teil­weise wider­sprüch­li­chen Anfor­de­run­gen. Und am Ende wird das Ergeb­nis sogar nach ästhe­ti­schen Gesichts­punk­ten beur­teilt, der Nut­zer sieht ja nicht die tau­send Funk­ti­ons­auf­rufe son­dern nur das Ergeb­nis als gra­fisch auf­be­rei­te­tes Etwas.

Ich werde mich auf eine span­nende Reise bege­ben, mich durch den Dschun­gel des Beste­hen­den kämp­fen, Ver­bün­dete, Rat­ge­ber, Zweif­ler tref­fen, um dann schließ­lich die­sen Moment der Pre­miere zu erle­ben, zufrie­den lächelnd oder kurz vor einem Nervenzusammenbruch.

Ges­tern lasen wir ein wei­te­res Meis­ter­werk mit ver­teil­ten Rol­len – Onkel Wanja von Anton Tsche­chow. Das Stück ent­stand 1901 und ich finde es extrem fas­zi­nie­rend, wie aktu­ell es heute noch ist. Die Ankunft des Pro­fes­sors mit sei­ner jun­gen hüb­schen Frau auf einem Land­sitz bringt das Leben dort durch­ein­an­der, Kon­flikte bre­chen auf und uner­füllte Sehn­süchte kom­men zum Vorschein.

Der cha­ris­ma­ti­sche, aber des­il­lu­sio­nierte Arzt Astrow ist ein Grü­ner durch und durch, leicht könnte man sich ihn bei einer Anti-​​AKW-​​Demo vorstellen.

Astrow
… Aber wozu die Wäl­der zer­stö­ren? Die rus­si­schen Wäl­der kom­men alle­samt unter die Axt, Mil­li­ar­den von Bäu­men ster­ben, Tiere und Vögel ver­lie­ren ihr Zuhause, Flüsse trock­nen aus, die schöns­ten Land­schaf­ten wer­den ver­nich­tet. Und warum? Weil der Mensch zu faul ist, um sich zu bücken und den Heiz­stoff vom Boden aufzuheben.

Auch die ande­ren Cha­rak­tere sind span­nend. Der splee­nige alte Pro­fes­sor Alex­an­der Sere­brjaków, der ver­drieß­li­che, miss­lau­nige Iwán Petrówitsch Wojníz­kij, die gute Sonja, die lang­wei­lige aber bild­hüb­sche Jeléna Andréje­wna – sie alle sehe ich ver­kör­pert von den Leu­ten ges­tern, mit Leben erfüllt. Sehr gern würde ich die­ses Stück mal auf der Bühne sehen und noch lie­ber würde ich es auf die Bühne brin­gen wollen.

Wie kurz­wei­lig und inter­es­sant die Beschäf­ti­gung mit phi­lo­so­phi­schen The­men sein kann, zeigt Richard David Precht in sei­nem Buch „Wer bin ich, und wenn ja, wie viele?” Schon die Wahl der Über­schrift zeigt seine unor­tho­doxe Her­an­ge­hens­weise an Phi­lo­so­phie, die sich dann auch durch das gesamte Buch zieht. Denn anstatt von den wich­ti­gen Phi­lo­so­phen aus­zu­ge­hen und deren Werke zusam­men­zu­fas­sen, steht für ihn stets eine kon­krete Frage im Mit­tel­punkt eines Kapi­tels, wel­che er gekonnt mit einem Phi­lo­so­phen und sei­nem Wir­kungs­ort verknüpft.

Ein Bei­spiel ist „Darf man Men­schen töten?”, was ihn nach Lon­don führt und damit zum Haupt­ver­tre­ter des Uti­li­ta­ris­mus, Jeremy Bent­ham. Und um es vor­weg­zu­neh­men — das Töten von Men­schen ist nicht gestat­tet. Zwar bie­tet der Utli­ta­ris­mus eine Begrün­dung an, indem er Nütz­lich­keit als allei­ni­gen Maß­stab für das Tun defi­niert. Somit könnte das Töten eines bösen Men­schen, der viel Leid ver­ur­sacht, legi­ti­miert wer­den. Aber die Kon­se­quenz wäre eine Gesell­schaft, in der jeder nach eige­nem Abwä­gen der Nütz­lich­keit einen ande­ren umbrin­gen könnte. Und das wollte Bent­ham dann doch nicht ver­ant­wor­ten und klam­merte das Töten von Men­schen expli­zit aus.

In allen Kapi­teln ver­mit­telt er in sei­ner humor­vol­len Art einen anek­do­ti­schen Ein­blick in das Leben des Phi­lo­so­phen oder Wis­sen­schaft­lers, um schließ­lich zur Aus­gangs­frage zurück­zu­keh­ren und diese zu dis­ku­tie­ren. Dabei ver­ein­facht er bewusst die kom­plexe The­ma­tik, um eine klare Ant­wort auf die Kapi­tel­frage zu fin­den. Auf jeden Fall erschie­nen mir die Gigan­ten der Geis­tes­welt jetzt in einem sehr mensch­li­chen Licht und ich sehe die Unzu­läng­lich­kei­ten ihrer Werke klarer.

Einen Aus­schnitt habe ich für euch gele­sen und stelle ihn als Pod­cast zur Ver­fü­gung. Es geht um die berühm­ten Worte „Ich denke, also bin ich” von René Des­car­tes.

[podcast]http://www.mwellner.de/sound/20090827.mp3[/podcast]

Ins­ge­samt kann ich die­ses Buch abso­lut emp­feh­len, es gefällt mir deut­lich bes­ser als Sofies Welt, was eine ähnli­che Ziel­stel­lung besitzt. Und außer­dem gibt es etli­che Bezüge zu aktu­el­len For­schungs­the­men, ins­be­son­dere zur Hirn­for­schung, die mich sehr ange­spro­chen haben.

Für die im Juli star­tende Pro­duk­tion des Gess­ne­ral­lee Back­stage­pro­gramms sol­len alle Inter­es­sier­ten ein Moti­va­ti­ons­schrei­ben ein­rei­chen. Nur dann winkt ein Platz in der Kern­gruppe, dem Ensem­ble.

Die Teil­nah­me­kon­di­tio­nen sind recht hart for­mu­liert, neben dem Spie­len ist das Über­neh­men eines Res­sorts Pflicht, so dass die anfal­len­den Auf­ga­ben bei Finan­zen, Büh­nen­bau, Tech­nik, Orga­ni­sa­tion und Öffent­lich­keits­ar­beit auf viele Schul­tern ver­teilt wer­den. Im Grunde haben wir das beim aki­tiv auch immer so gehand­habt, jedoch die Leute zu Beginn keine der­ar­tige Ver­ein­ba­rung unter­schrei­ben las­sen. Es geht nicht anders, wenn man keine pro­fes­sio­nelle Infra­struk­tur im Rücken hat, und außer­dem sol­len alle Leute abge­schreckt wer­den, die nur mal eben die gro­ßen Stars sein wol­len. Dann lie­ber eine kleine Pro­duk­tion mit weni­gen Leu­ten, die auch mit anpacken.

Aber zurück zu mei­nem Moti­va­ti­ons­schrei­ben, zu den Din­gen, die mich am Thea­ter rei­zen. Eigent­lich ist es ganz ein­fach — man stellt sich vor andere Leute und tut etwas. Aber die­ser Druck der vie­len beob­ach­ten­den Augen schafft eine para­doxe Situa­tion. Man ver­lernt unter die­sen Umstän­den sein nor­ma­les Ver­hal­ten und wird ange­spannt und künst­lich. Genau so, als wenn man sich auf sei­nen eige­nen Atem kon­zen­triert und den­noch ganz natür­lich ein– und aus­at­men möchte. Es funk­tio­niert nicht mehr, man muss alles neu lernen.

Als Freund der Lite­ra­tur bin ich anspruchs­vol­len Stof­fen und Tex­ten ohne­hin zuge­neigt und habe schon viele Dra­men als Buch ver­schlun­gen. Die Namen der Auto­ren und ihre Werke sind jener uner­schöpf­li­che Kos­mos, in dem ich mich gern auf­halte, um Neues zu ent­de­cken und Ver­bin­dun­gen zu Beste­hen­dem her­zu­stel­len. Es rei­zen mich die gro­ßen Namen wie Wil­liam Shake­speare, Fried­rich Schil­ler, Fried­rich Dür­ren­matt oder Ten­nes­see Wil­liams. Es rei­zen mich die gro­ßen The­men wie Ent­frem­dung, Eifer­sucht, Zunei­gung und Macht. Es reizt mich die Aus­ein­an­der­set­zung mit ver­gan­ge­nen Zei­ten und mensch­li­chen Schick­sa­len. Es ist letzt­lich diese Freude an Lite­ra­tur und die vie­len Ver­bin­dun­gen zur Bühne, die mich in die Fänge des Thea­ters trieb.

Am Beginn mei­nes Stu­di­ums (2000) begann ich mit Lesun­gen von Büchern im Freun­des­kreis. Mir war der Der Kon­tra­bass von Patrick Süs­kind in die Fin­ger gera­ten, ein Buch, wel­ches nach sei­ner direk­ten Büh­nen­um­set­zung gera­dezu schreit. Ich beschäf­tigte mich im Vor­feld auch ein biss­chen mit Stimm­übun­gen, um mich opti­mal auf diese erste Lesung vor­zu­be­rei­ten. Die große Her­aus­for­de­rung beim Lesen eines Buches ist das direkte Anspre­chen der Zuhö­rer durch mög­lichst inten­si­ven Blick­kon­takt, man muss den Text sehr schnell auf­neh­men, zwi­schen­spei­chern, um sich dann wie­der ganz dem Publi­kum wid­men zu kön­nen. Ich las sehr betont, um den Text mög­lichst span­nend wie­der­zu­ge­ben, ihn mit Leben zu fül­len, ihn zu inter­pre­tie­ren. Zusätz­lich ver­suchte ich auch stets, spie­le­ri­sche Ele­mente ein­zu­bauen, um ein wenig Abwechs­lung hin­ein­zu­brin­gen. Wei­tere Lesun­gen folg­ten, Das Gespenst von Can­ter­ville (Oscar Wilde), Der Sand­mann (Ernst Theo­dor Ama­deus Hof­mann), Mein Name sei Gan­ten­bein (Max Frisch), Die Schach­no­velle (Ste­fan Zweig), Publi­kums­be­schimp­fung (Peter Handke), Seide (Ales­san­dro Baricco) und Nove­cento (Ales­san­dro Baricco), man­che Lesun­gen hielt ich auch mehrmals.

Ange­kom­men in Zürich fand sich für meine Lesun­gen keine wirk­lich große Leser­schaft, ich schloss mich 2006 der Lai­en­gruppe aki­tiv an, die für ihre dama­lige Pro­duk­tion noch einen Schau­spie­ler suchte. So konnte ich mei­ner alten Lei­den­schaft auf neue Weise frö­nen. Im Laufe von vier Pro­duk­tio­nen lernte ich die Freu­den und Tücken des Thea­ters ken­nen. Wir spiel­ten Man kann nie wis­sen (George Ber­nard Shaw), Die Läs­ter­schule (George Brims­ley She­ridan), Da waren’s nur noch neun (Aga­tha Chris­tie) und Arka­dien (Tom Stop­pard). Meine vor­he­rige Beschäf­ti­gung mit Lesun­gen stellte sich dabei als hin­der­lich her­aus, denn über­trie­be­nes Beto­nen und Spie­len ist für die Bühne eher ungüns­tig. Dies wurde mir beson­ders bei unse­rer dies­jäh­ri­gen Pro­duk­tion bewusst, nach­dem ich im Vor­feld Bücher von Sta­nis­law­ski und Stella Adler gele­sen hatte. Diese bei­den Werke haben mir vor Augen geführt, wor­auf es wirk­lich ankommt beim Thea­ter, auf natür­li­ches Spiel und die authen­ti­sche Ver­kör­pe­rung der Rolle. Es sind die stil­len Momente, die mich im Thea­ter am meis­ten bewe­gen und die ich als Schau­spie­ler auch gern meis­tern möchte. Die lau­ten, pol­t­ri­gen Momente sind genauso not­wen­dig, denn erst der gekonnte Wech­sel zwi­schen bei­den Extre­men ver­mag jene Span­nung auf der Bühne zu schaf­fen, die eine gelun­gene Insze­nie­rung auszeichnet.

Ich mag Thea­ter. Es ist eine enorm viel­sei­tige Pas­sion, neben Lite­ra­tur kommt die Psy­cho­lo­gie beim Rol­len­ver­ständ­nis zum Ein­satz, die Geschichte klopft an, wenn der gewählte Stoff in ver­gan­ge­nen Zei­ten spielt, das Vor­stel­lungs­ver­mö­gen und die Phan­ta­sie sind stän­dig gefragt, doch zugleich ist Thea­ter­spie­len aber auch Hand­werk — kör­per­lich, denn am Ende steht man da auf der Bühne in sei­nem Kör­per und wird ange­schaut. Man muss ganz ent­spannt sein, ganz natürlich.

Wir, also die stu­den­ti­sche Thea­ter­gruppe aki­tiv, suchen zur Zeit nach einem Stück und einem Regis­seur für die nächste Pro­duk­tion. Das Stop­pard–Stück haben wir als einen von drei Kan­di­da­ten angelesen.

Inhalt

Das Stück spielt auf zwei Zeit­ebe­nen. Am Beginn des 19. Jahr­hun­derts erle­ben wir auf einem eng­li­schen Land­sitz eine amo­röse Affäre. Die Frau des anschei­nend völ­lig unbe­gab­ten Schrift­stel­lers Ezra Cha­ter wurde mit dem Haus­leh­rer Sep­ti­mus Hodge in „fleisch­li­cher Umar­mung” im Park beob­ach­tet. Der gehörnte Gatte for­dert Hodge zum Duell, jedoch kann sich die­ser geschickt aus der Affäre zie­hen. Es gibt zahl­rei­che Dia­loge zwi­schen Hodge und sei­ner früh­rei­fen Schü­le­rin Tho­ma­sina zu wis­sen­schaft­li­chen The­men, Fer­mats letz­ter Satz, Ther­mo­dy­na­mik, Frak­tale Geo­me­trie und viele wei­tere The­men fin­den Erwäh­nung. Spä­ter wird auch Lord Byron erwähnt, der kurz zu Besuch weilt.

In der Jetzt­zeit pral­len die Schrift­stel­le­rin Han­nah Jar­vis und der ambi­tio­nierte Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler Ber­nard Nightingale auf­ein­an­der. Beide for­schen im glei­chen Land­haus, wo die andere Zeit­ebene spielt. Wäh­rend Jar­vis sich mit dem Park und einer dar­auf befind­li­chen Ere­mi­tage beschäf­tigt, möchte Nightingale unbe­dingt nach­wei­sen, dass Lord Byron im Duell Ezra Cha­ter getö­tet hat. Damit wäre ein Rät­sel in der Bio­gra­fie Byrons gelöst, näm­lich seine plötz­li­che Abreise aus Eng­land im Jahr 1809.

Ein­druck

Das Stück ent­hält extrem viele fein­sin­nige, humor­volle Anspie­lun­gen und war schon beim Lesen recht lus­tig. Der häu­fige Wech­sel zwi­schen den Zeit­ebe­nen und die damit ver­bun­dene Frage nach der Inter­pre­ta­tion his­to­ri­scher Quel­len sind kurz­wei­lig und unter­halt­sam. Jedoch sind von den Zuschau­ern eine rasche Auf­fas­sungs­gabe und hohe All­ge­mein­bil­dung gefor­dert, um spe­zi­ell den wis­sen­schaft­li­chen Gesprä­chen fol­gen zu kön­nen. Hier hätte ich gewisse Beden­ken, ob sich dadurch wirk­lich alle unsere Zuschauer ange­spro­chen füh­len, die sich vor allem aus Ver­wand­ten und Bekann­ten zusam­men set­zen und nicht so oft ins Thea­ter gehen.