Im Januar star­tete das auf drei Jahre ange­legte EU-​​MIMICS-​​Projekt. Unsere Gruppe über­nimmt dabei die Koor­di­na­tion. Ich selbst bin nicht direkt daran betei­ligt, jedoch über­lap­pen sich die The­men mei­ner For­schung mit denen des Pro­jekts beträchtlich.

In bei­den Pro­jek­ten geht es um die Erfas­sung des psy­cho­lo­gi­schen Zustan­des mit phy­sio­lo­gi­schen und kine­ma­ti­schen Mess­da­ten. Zum Glück ist mein Ziel etwas weni­ger ambi­tio­niert, ich hoffe auf eine emo­tio­nale Reak­tion der Rude­rer auf das vir­tu­elle Publi­kum. Im EU-​​Projekt muss sich dann das Sze­na­rio auch noch gemäß dem Pati­en­ten­zu­stand anpas­sen. Außer­dem sind die dafür vor­ge­se­he­nen Schlag­an­fall­pa­ti­en­ten nicht ganz unpro­ble­ma­tisch, weil sie doch viel grö­ßere Schwan­kun­gen auf­wei­sen als gesunde Probanden.

Im ETH-​​Hausblatt ETH Life erschien heute zum Thema der Arti­kel Wenn der Robo­ter den Pati­en­ten moti­viert. Wei­ter unten gibt es noch ein lus­ti­ges Video, wel­ches im Zuge einer von mir mit betreu­ten Semes­ter­ar­beit ent­stand. Es zeigt eine erste Fas­sung des Hin­der­nis­sze­na­rios für den Lokomat.