Heute hatte ich mit Mario das erste Arbeits­tref­fen zur Abschieds­le­sung von Nove­cento. Wir haben das Buch durch­ge­ar­bei­tet und über­legt, wer wel­che Abschnitte liest. Das ist wirk­lich Arbeit, da man viele Ent­schei­dun­gen tref­fen muss und die Lesung quasi schon vor dem inne­ren Auge vor­weg­ge­nom­men wird. Das hat dann auch so an die drei Stun­den gedau­ert, wobei wir auch zwi­schen­durch ein paar Pau­sen gemacht haben. Aber wir sind bis zum Ende gekom­men. Die wei­te­ren Fra­gen (wie wer­den ein­zelne Sze­nen am bes­ten umge­setzt oder gar schau­spie­le­risch insze­niert) wer­den wir beim nächs­ten Tref­fen klären.

Der Ter­min steht lei­der noch nicht fest, es gab da Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­bleme mit den ver­ant­wort­li­chen Leu­ten. Am Mon­tag wird sich das Ganze hof­fent­lich klä­ren. Meine Prä­fe­renz liegt auf dem 15. Juni — alter­na­tiv nannte ich den 07. Juni. Hof­fent­lich klappt das noch…

An Requi­si­ten werde ich die fol­gen­den Sachen brau­chen, falls ihr was habt, mel­det euch bitte:

  • Musik: kur­zes, jaz­zi­ges Trom­pe­ten­stück oder jemand, der das halt macht
  • Goldzahn-​​Attrappe
  • Musik: Dixieland-​​Musik
  • Uni­form eines Schiffsmusikers
  • Dynamit-​​Kiste
  • rech­ter Arm (von Schaufenster-​​Puppe)
  • Sound: Unwet­ter, Orkan, tosen­des Meer
  • Kamelhaar-​​Mantel
  • Hut