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mathias wellner

klar träumen, klar denken

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Tag: Sprache

Der Theater-​​Monolog kann zur Stern­stunde eines Schau­spie­lers wer­den. Du hast die Bühne ganz für dich allein und an dir allein liegt es auch, ob sich die Zuschauer präch­tig amü­sie­ren oder zu Tode lang­wei­len. Was macht einen guten Mono­log aus? Wie berei­test du dich opti­mal dar­auf vor?

Gute Mono­loge, schlechte Monologe

Bei einem guten Mono­log schaffst du es, deine Gedan­ken und Erin­ne­run­gen leben­dig wer­den zu las­sen. Die Zuschauer sehen, was du siehst, hören, was du hörst und spü­ren, was du spürst. Und das, obwohl das alles nicht real ist, son­dern der Feder eines Autors ent­sprang. Das wich­tigste an einem guten Mono­log ist also Leben­dig­keit und Authentizität.

Lei­der kann man auf der Bühne oft das Gegen­teil beob­ach­ten. Die Schau­spie­ler rat­tern den Text run­ter, man lang­weilt sich und schal­tet nach ein paar Sät­zen ab. Es fehlt die Leben­dig­keit, der Text ist dem Dar­stel­ler fremd geblie­ben, man sieht keine Bil­der, hört keine Klänge, spürt nichts außer dem Wunsch, dass der Mono­log bald ein Ende haben möge.

Vor­be­rei­tung

Eine span­nende Vor­übung ist das Erzäh­len einer per­sön­li­chen Geschichte auf der Bühne. Diese wir­ken meist sehr leben­dig, da du direkt aus dei­nem Leben erzählst und echt berührt bist. Und du wirst die Geschichte auch nicht streng chro­no­lo­gisch erzäh­len, immer wie­der springst du hin und her zu den Bil­dern, wel­che die Erin­ne­rung gerade her­gibt. Es ist auch nicht per­fekt gespro­chen, du stockst, suchst nach Wor­ten, ver­has­pelst dich, lässt Sätze unvoll­en­det – all das trägt zum leben­di­gen und authen­ti­schen Cha­rak­ter bei.

Bei einem Theater-​​Monolog ver­suchst du nun, mög­lichst viel von dei­ner per­sön­li­chen Erzähl­weise zu ret­ten, ganz wird es dir nicht gelin­gen. Es bleibt ein­fach ein Riesen-​​Unterschied, ob du dich an etwas erin­nerst, was du wirk­lich erlebt hast oder ob du einen dir frem­den Text verwendest.

Wei­tere Tech­ni­ken sind die sen­so­ri­sche Erar­bei­tung von Emo­tio­nen (Sin­nes­reise, Aus­lö­ser für Emo­tio­nen fin­den und kul­ti­vie­ren) und Rol­len­mo­delle (wir pro­bie­ren das gerade mit Tie­ren, Men­schen gehen natür­lich auch). Denn selbst wenn es dir gelingt, den Mono­log leben­dig zu gestal­ten, musst du immer noch in der Rolle sein und den Cha­rak­ter plas­tisch darzustellen.

Spre­chen ist eine Kunst, die nur wenige beherr­schen. Seine eige­nen Fähig­kei­ten bezüg­lich Spra­che zu ver­bes­sern lohnt sich, nicht nur fürs Thea­ter. Denn eine volle, wohl­klin­gende Stimme strahlt Selbst­si­cher­heit und Kom­pe­tenz aus, was in allen Lebens­la­gen nütz­lich ist. Im Thea­ter ist eine ver­ständ­li­che Aus­spra­che natur­ge­mäß zen­tral, da das Publi­kum sonst wenig von der Auf­füh­rung hat. Und außer­dem beste­hen die meis­ten Stü­cke vor allem aus Text, die Regie­an­wei­sun­gen hal­ten sich eher in Grenzen.

Der Weg zu einer bes­se­ren Spra­che ist lang. Es lohnt sich, ein Gehör dafür zu ent­wi­ckeln, geschulte Spre­cher in Radio und Fern­se­hen soll­ten ein Vor­bild sein. Erst heute habe ich in der Tages­schau inten­siv dar­auf geach­tet, wie der Spre­cher das r aus­spricht, hin­ten in der Kehle (Nord­deutsch­land) oder vorn an den Zäh­nen (Süd­deutsch­land, Schweiz, Öster­reich). Die nord­deut­sche Vari­ante domi­niert, was auch dem gepfleg­ten Bühnen-​​Deutsch entspricht.

Büh­nen­deutsch in der Schweiz

In der Schweiz mit einer star­ken Stel­lung des Dia­lekts ist die Frage der Büh­nen­spra­che hei­kel. Die wenigs­ten Schwei­zer kön­nen akzent­frei Hoch­deutsch spre­chen, viele Thea­ter­grup­pen füh­ren des­halb im Dia­lekt auf. Für Schwei­zer ist der Weg zum Büh­nen­deutsch lang und müh­sam, genauso müh­sam wie für mich der Weg zum akzen­freien Schwei­zer­deutsch wäre. Es ist fast ein aus­sichts­lo­ser Kampf, da die gesamte Umge­bung Schwei­zer­deutsch spricht und somit auch das Gefühl für die hoch­deut­sche Aus­spra­che fehlt. Der ein­zige Weg ist eine mög­lichst kom­plette Immer­sion ins Hoch­deut­sche, mög­lichst jeden Tag die Spra­che hören und somit ein Gefühl für die Aus­spra­che und Beto­nung ent­wi­ckeln. Außer­dem mög­lichst oft spre­chen, bis die Spra­che sich natür­lich anfühlt. Wie bei einer Fremdsprache.

Übun­gen für eine bes­sere Aussprache

Zur deut­li­che­ren Aus­spra­che gibt es zahl­rei­che Übun­gen, die man auch bequem zu Hause durch­füh­ren kann.

  1. Kerze aus­bla­sen, Abstand immer mehr ver­grö­ßern. Das trai­niert die Atmung.
  2. Flüs­tern. Zwingt zur deut­li­chen Artikulation.
  3. Kor­ken zwi­schen die Zähne klem­men und einen Text spre­chen. Zwingt zur deut­li­chen Zungenartikulation.
  4. Musik­an­lage lau­fen las­sen, Text gegen Geräusch­ku­lisse spre­chen. Eine Art Ausdauertraining.

Jedoch set­zen all diese Übun­gen ein gewis­ses Maß an Gefühl für kor­rekte Aus­spra­che vor­aus. Wenn Sie grö­ßere Pro­bleme haben oder schnel­lere Fort­schritte machen möch­ten, emp­fiehlt sich der Besuch beim Logo­pä­den oder Gesangsunterricht.

Tie­fere Stu­dien der Lautbildung

Wer rich­tig tief ein­stei­gen will, muss die Bil­dung jedes ein­zel­nen Buch­sta­bens ver­ste­hen. Jeder Buch­stabe bedingt eine ganz bestimmte Stel­lung der Zunge, der Lip­pen und des Kehl­kop­fes, von eini­gen Buch­sta­ben gibt es auch Vari­an­ten. Ein Stan­dard­werk in die­ser Rich­tung ist Der kleine Hey – Die Kunst des Spre­chens. Die erste Ver­sion des Buches war für den Gesangs­un­ter­richt bestimmt und ent­stand um 1900. Ich fand das Buch gut auf­ge­baut, jedoch wür­den Abbil­dun­gen das Ver­ständ­nis erleich­tern. Ein Pod­cast zum Thema Stimme ist Aben­teuer Stimme, die aller­ers­ten Sen­dun­gen beschäf­ti­gen sich mit grund­le­gen­den The­men wie Atmung und Körperspannung.

Sich selbst hören

Am aller­bes­ten ist eine Auf­nahme der eige­nen Stimme, dann hört man mal, wie man wirk­lich spricht. Für die meis­ten Leute ist die erste Begeg­nung mit der eige­nen Stimme ein Schock, da man sie von innen ganz anders wahr­nimmt. Es braucht ein biss­chen Zeit, sich daran zu gewöh­nen, so wie man sich an einen neuen Men­schen und seine Stimme erst gewöh­nen muss.

Die Groß­schrei­bung auch von Sub­stan­ti­ven ist eine Eigen­art des Deut­schen (und Luxem­bur­gi­schen). In ande­ren Spra­chen (wie dem Eng­li­schen oder Fran­zö­si­schen) wer­den nur Eigen­na­men und Satz­an­fänge groß­ge­schrie­ben. In außer­eu­ro­päi­schen Spra­chen fehlt diese Unter­schei­dung ganz. Damit spart man sich zwei sepa­rate Alpha­bete. In die­sem Bei­trag möchte ich die Her­kunft die­ses Phä­no­mens erläu­tern und auch die radi­kale klein­schrei­bung auf der basis von otl aichers buch „typo­gra­phie” vorstellen.

HERKUNFT DER GROSSBUCHSTABEN

DIE BUCHSTABEN DES GROSSEN ALPHABETS WURDEN VON DEN RÖMERN FÜR GRABINSCHRIFTEN ODER AUF GEBÄUDEN VERWENDET. ES IST EINE DEKORATIVE MONUMENTALSCHRIFT, DIE AUFGRUND DER IDENTISCHEN HÖHE ALLER BUCHSTABEN EXTREM SCHWER LESBAR IST. MÜHSAM BUCHSTABIERT MAN, FLÜSSIGES LESEN IST SO NICHT MÖGLICH. MAN SOLL JA AUCH NICHT LESEN SONDERN STAUNEN.

her­kunft der kleinbuchstaben

neben den deko­ra­ti­ven groß­buch­sta­ben haben zu allen zei­ten auch gebrauchs­schrif­ten exis­tiert, die man schnell zu papier oder papy­rus brin­gen konnte. am hofe von karl dem gro­ßen wur­den im ach­ten jahr­hun­dert die karo­lin­gi­schen minus­kel als ver­wal­tungs­schrift ent­wi­ckelt. es war eine gebrauchs­schrift, aus der spä­ter die deut­schen und latei­ni­schen klein­buch­sta­ben her­vor­gin­gen. die les­bar­keit ist gegen­über den groß­buch­sta­ben deut­lich ver­bes­sert, da jedes wort durch die ober– und unter­län­gen eine cha­rak­te­ris­ti­sche form erhält. im grunde lesen wir keine ein­zel­nen buch­sta­ben, son­dern wort­for­men. unsere schrift ist somit eine mischung aus zei­chen– und wort­schrift, jedoch auf abs­trak­ter basis.

Zusam­men­füh­rung

In der Renais­sance wur­den die alten Alpha­bete wie­der­ent­deckt und für die brand­neue Erfin­dung des Buch­drucks ver­wen­det. Groß­buch­sta­ben dien­ten dabei der Her­vor­he­bung vor allem reli­giö­ser Begriffe, wie GOtt. Die Groß­schrei­bung von Sub­stan­ti­ven ent­wi­ckelte sich in Deutsch­land zu Zei­ten des Barock.

In Bezug auf die Les­bar­keit ent­steht durch groß­ge­schrie­bene Sub­stan­tive mehr Varia­bi­li­tät im Satz­ge­füge. Auch die Groß­buch­sta­ben am Satz­an­fang erleich­tern das Lesen und las­sen das Auge schnel­ler zu die­sem mar­kan­ten Punkt sprin­gen. Eine Stu­die mit Nie­der­län­dern zeigte einen Geschwin­dig­keits­vor­teil bei Ein­füh­rung der sprach­frem­den Groß­schrei­bung von Substantiven.

Grund­sätz­lich Stellt sich aber die frage, warum man aus­ge­rech­net sub­stan­tive groß Schreibt und nicht ver­ben, wel­che immer­hin die akti­vi­tät Beinhal­ten. Oder adjek­tive, denen oft­mals eine Wich­tige Beschrei­bende bedeu­tung zukommt. Die aus­wir­kung auf die les­bar­keit Wäre die glei­che, bestimmte wör­ter Ste­hen her­vor und mit der zeit Gewöhnt man sich dran.

otl aicher – typographie

eine radi­kale posi­tion besetzt otl aicher, der sich gegen groß­buch­sta­ben gene­rell wehrt. seine begrün­dung ist, dass diese rein reprä­sen­ta­ti­ven cha­rak­ter haben, wäh­rend sich die klein­schrift als gebrauchs­schrift ent­wi­ckelt hatte, deren zweck die mit­tei­lung selbst war und nicht die form. außer­dem kri­ti­siert er das mit der groß­schrei­bung ein­her­ge­hende welt­bild, wel­ches für ihn cha­rak­te­ri­siert wird durch den sieg des adels über die städte.

das ändert auch die spra­che. zuerst wer­den die namen der höhe­ren insti­tu­tio­nen als etwas höhe­res aus­ge­zeich­net. sie erhal­ten einen zie­ren­den groß­buch­sta­ben. dann wer­den die haupt­wör­ter ins­ge­samt ange­ho­ben. es wird nicht nur der advo­kat groß geschrie­ben, son­dern auch das recht, nicht nur der minis­ter, son­dern auch der staat, nicht nur der geist­li­che herr, son­dern auch die kir­che, nicht nur der gelehrte, son­dern auch die wis­sen­schaft. das gene­relle wird bedeu­ten­der als das kon­krete, das all­ge­meine bedeu­ten­der als die tätigkeit.

damit geht es nicht nur um die zufäl­lige aus­zeich­nung bestimm­ter wort­klas­sen, son­dern um defi­ni­ti­ons­macht. eine demo­kra­ti­sche, frei­heit­li­che gesin­nung drückt sich also kon­se­quen­ter­weise in gene­rel­ler klein­schrei­bung aus. jedoch beein­träch­tigt das die les­bar­keit, es feh­len beson­ders am satz­an­fang die mar­kan­ten großbuchstaben.

Fazit

Aber wenn ihr bis hier­her gekom­men seid, könnt ihr euch selbst ein urteil bil­den. Als kom­pro­miss gibt es noch die gemä­ßigte klein­schrei­bung, bei der – ähnlich wie im Eng­li­schen – die satz­an­fänge und eigen­na­men groß geschrie­ben wer­den. Ungewohnt.

Grenze

Jan 1

Wo ist die Grenze zwi­schen Deutsch­land und der Schweiz? Für mich ist es der Moment, wenn ich zum ers­ten Mal jeman­den im Dia­lekt des Ziel­or­tes reden höre. Mit dem Zug ist das meist nach dem Umstei­gen in Frank­furt der Fall, plötz­lich redet jemand mit säch­si­schem Dia­lekt und ich weiß dann, wohin ich fahre. Der ver­traute Klang der Spra­che weckt dann die Erin­ne­run­gen an die alte oder neue Hei­mat. Rückzu war es dann ein Pär­chen, die sich auf Schei­zer­deutsch unter­hiel­ten, im ICE nach Basel weit vor der eigent­li­chen Grenze. Die tat­säch­li­che Grenze bemerkt man fast gar nicht, drau­ßen sah ich eine Zoll­sta­tion vor­bei huschen, zwei Zoll­be­amte gehen durch den Wagen, ent­spannt und mit des­in­ter­es­sier­tem Blick, die Wirk­lich­keit mit tau­sen­den Grenz­gän­gern pro Tag macht die Iso­la­tion der Schweiz zur Farce. Zumin­dest für Zug­rei­sende, wer Waren ein­füh­ren will, wird dann wahr­schein­lich mit einer ande­ren Grenze konfrontiert.

Die aktu­elle Aus­stel­lung des Strau­hof Zürich befasst sich mit Ton­do­ku­men­ten von Dich­ter­stim­men. Da es das noch nicht so lange gibt (tech­nisch bedingt), war die zeit­li­che Dimen­sion schon mal auf die ver­gan­ge­nen reich­lich 100 Jahre beschränkt. Inhalt­lich wur­den deutsch­spra­chige Auto­ren genom­men, aus Deutsch­land, Öster­reich und natür­lich der Schweiz. Die Auf­tei­lung des Mate­ri­als auf Räume wurde nach dem Kon­text vor­ge­nom­men, so gab es Gesprä­che, Lesun­gen, Reden, Dar­stel­lun­gen (bis hin zum Poe­try Slam), Rundfunk/​TV und andere Kategorien.

Das Schöne für mich war, dass ich viele „Bekannte” wie­der­sah und neue Ver­bin­dun­gen her­stel­len konnte. Unver­gess­lich Paul Cel­ans Todes­fuge, vor­ge­tra­gen vom Autor selbst mit sehr star­ker Beto­nung, lei­der unüb­lich für Lesungen.

  • Ulrike Mein­hof las 1967 einen Arti­kel zu den Stu­den­ten­un­ru­hen, journalistisch-​​literarisch,
  • Hein­rich Böll nahm in einem Tele­fon­in­ter­view 1977 Stel­lung zu der Durch­su­chung der Woh­nung sei­nes Soh­nes durch 40 Beamte eines Son­der­ein­satz­kom­man­dos (ein Denun­zi­ant hatte sei­nen Sohn belas­tet, Böll wurde geis­tige Nähe zu den Ter­ro­ris­ten vorgeworfen),
  • Christa Wolf spricht 1989 in Ber­lin zu den Demonstranten,
  • Peter Handtke belei­digt sein Publi­kum (die Publi­kums­be­schimp­fung habe ich 2004 zum Geburts­tag mit eini­gen Freun­den aufgeführt),
  • Tho­mas Mann spricht 1944 per Radio zu den Deut­schen, er legt dar, dass der Krieg ledig­lich nach Deutsch­land zurück kehre, die Bom­bar­die­rung sei­ner Hei­mat­stadt Lübeck recht­fer­tigt er mit Coventry,
  • Ernst Jandl spielt mit Sprache,
  • Joa­chim Rin­gel­natz sächselt,
  • Fried­rich Dür­ren­matt äußert sich kri­tisch über die Schweiz (die Ein­woh­ner seien zugleich Gefan­gene, Wär­ter und frei),
  • Max Frisch beob­ach­tet Neger (damals durfte er das noch so sagen) in New York und greift die Ungleich­be­hand­lung an,

Ansons­ten waren der Gestal­tung vor allem tech­ni­sche Schran­ken auf­er­legt. Da in eini­gen Kabi­nen Filme lie­fen, musste alles gut gedämpft sein, um die Stim­men der Dich­ter wir­ken zu las­sen. Dem­ent­spre­chend kam wei­ßes Poly­sty­rol und ähnli­ches Dämpf­ma­te­rial zum Ein­satz. Die Ästhe­tik der ein­ge­zo­ge­nen Wände hielt sich des­halb etwas in Gren­zen, aber im Vor­der­grund stan­den ja die Stimmen.