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mathias wellner

theater, schauspiel und bergsport

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Tag: Tagung

Meine zweite Kon­fe­renz die­ses Jahr führt mich wie­der nach Deutsch­land, die­ses Mal in die Haupt­stadt Ber­lin. Die Kon­fe­renz heisst Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­ni­sche Ver­fah­ren in der Medi­zin, die meis­ten Teil­neh­mer stam­men aus Deutsch­land. Es ist eine kleine Kon­fe­renz, man kennt sich. Von unse­rer Gruppe sind sie­ben Leute da, aber nicht alle hal­ten einen Vor­trag. Meine Stunde schlägt mor­gen, ich stelle unser Labor und die bei­den Ruder­stu­dien kurz vor.

Es ist voll­bracht, der Vor­trag gehal­ten. Das Echo war über­wie­gend posi­tiv, es gab nur ein paar Fra­gen zu Details der Sze­na­rio­ge­stal­tung und Instruk­tion. Somit ist meine Pflicht getan und ich kann mich schon bald pri­va­ten Din­gen zuwenden.

Nach­trag: Ich belegte mit mei­nem Bei­trag den drit­ten Platz beim Wett­be­werb für Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rIn­nen. Der Preis bestand aus einem Kom­pen­dium über das Feld der auto­ma­ti­sie­rungs­tech­ni­schen Metho­den in der Medi­zin und einer Fla­sche Cham­pa­gner (Moet & Chan­don), die Marke erin­nert mich an eine Zeile aus dem Lied Kil­ler Queen, dem ers­ten gros­sen Erfolg der Band Queen.

Mor­gen fahre ich nach Darm­stadt, wo die Kon­fe­renz Infor­ma­ti­ons– und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gien in der Sport­mo­to­rik statt­fin­det. Dort werde ich erste Resul­tate von unse­rem Ruder­si­mu­la­tor vor­stel­len. Lei­der hat man mich in den Arbeits­kreis Varia gesteckt, und so werde ich am Frei­tag Abend kurz vor 19:00 mei­nen Vor­trag hal­ten. Es ist der letzte im Pro­gramm, bevor sich alle zum Emp­fang im Jagd­hof­kel­ler bege­ben. Es bleibt also abzu­war­ten, wie viele Sport­wis­sen­schaft­ler ich durch mei­nen mit­rei­ßen­den Vor­trag beein­dru­cken kann.