Start der Wanderung bei Kemmeriboden-Bad
Schneespuren
Von den Wanderwegweisern schaut nicht mehr viel raus.
Diesen steilen Hang mussten wir erklimmen.
Start der Wanderung bei Kemmeriboden-Bad
Schneespuren
Von den Wanderwegweisern schaut nicht mehr viel raus.
Diesen steilen Hang mussten wir erklimmen.
Im beschaulichen Benasque-Tal verbrachte ich eine spätsommerliche Woche mit Wanderungen. Der Höhepunkt war die Bezwingung des zweithöchsten Pyrenäen-Gipfels, des Pic Posets (3375 m). Aber auch die anderen Wanderungen hatten es in sich, meine Bergschuhe und –Stöcke mussten ganz schön was mitmachen.
Valle de Benasque
Malerische Bergseen und rare Wolken
2000 Schafe und ein Hund
Noch mehr schöne Landschaft
Surfer am Strand von Barcelona
Drei sonnige Tage in den Bergen mit feinstem Essen – so lässt sich das letzte Wochenende am besten zusammenfassen. Wir wählten eine nicht so überlaufene Gegend nördlich von Disentis und zwei nicht mehr bewirtschaftete Hütten. Meine Wanderkollegen entwickelten in der Vergangenheit einen immensen Ehrgeiz zu kulinarischen Glanzleistungen – ich wurde so Zeuge eines unvergesslichen Wanderausflugs.
Samstag, 1. Oktober
Wanderung
Menü
Sonntag, 2. Oktober
Wanderung
Menü
Montag, 3. Oktober
Wanderung
Sonniger Ausblick von der Cavardiras-Hütte
Gleißende Wassertropfen
Käsefondue muss sein
Herbstlicher Farbenrausch Balmertal
Silhouette
Hüfi-Hütte
Drei Tage Wandern und Klettersteige – ausgehend von der Riederalp unternahm ich drei intensive Bergwanderungen in der näheren Umgebung. Die Hauptattraktion in dieser Gegend ist der Aletschgletscher, der längste und flächenmäßig größte Gletscher der Alpen. Wie alle Gletscher ist er am Schrumpfen, so dass ich schnell noch einen Blick darauf erhaschen wollte.
Weitwinkel-Aufnahme des Aletschgletschers vom Eggishorn aus
Sonntag, 10. Juli (Link zur Tour)
Montag, 11. Juli (Link zur Tour)
Dienstag, 12. Juli (Link zur Tour)
Seit 2008 führt eine Hängebrücke über das Massatal.
Eine neue Erfahrung war für mich die Benutzung einer Tyrolienne (Seilbrücke). Die letzte Schlucht kurz vor Ende des Klettersteigs wurde lediglich von zwei Seilen überspannt. An einer Vorrichtung konnte man sich nun dranhängen und auf der leicht abschüssigen Strecke zum anderen Ufer rutschen. Es ist ein immenser Kontrollverlust, da man unter den Füßen nichts mehr hat. Es heißt loslassen und vertrauen, bremsen konnte ich mit dem Rückholseil. Ein schönes Gefühl, lebend anzukommen!
Am Gipfelkreuz des Bettmerhorns
Es war ein unglaublich schönes Wanderwochenende. Meine Schwester hatte sich samt einer Freundin angekündigt und nach kurzer Diskussion einigten wir uns auf das Alpstein als Ziel. Im Berggasthaus Mesmer reservierte ich drei Schlafplätze im Massenlager, die einzelnen Tageswanderungen wollten wir dann spontan je nach körperlicher Verfassung festlegen.
1. Tag
2. Tag
Boot am Seealpsee
Nur Wandern ist schöner – Paragliding im Alpstein
Kaffee und Kuchen auf der Meglisalp
Seealpsee
Eine wendige Dohle frisst diesem Herrn aus der Hand.