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mathias wellner

theater, schauspiel und bergsport

Archiv

Tag: www

Nach­dem meine Tage an der ETH nun­mehr gezählt sind, suchte ich nach einer neuen Hei­mat für mein Web­log, wel­ches bis­her vom Web­log Ser­vice der ETH Zürich gehos­tet wurde. Es ist nun also auf dem von mir mit­ge­nutz­ten Ser­ver, eine nahe­lie­gende Lösung. Das ein­zige Pro­blem sind die vie­len Sicher­heits­lü­cken in der Weblog-​​Software, wel­che unse­rem Sys­tem­ad­mi­nis­tra­tor Schweiß­per­len auf die Stirn trei­ben. PHP, auf dem die Soft­ware Word­Press basiert, scheint sehr anfäl­lig für alle mög­li­chen Arten von Atta­cken zu sein. Aber war­ten wir ab, ob unser Ser­ver wirk­lich von Spam­mern geka­pert wird.

Auf jeden Fall ist mit die­sem Web­log eine ein­heit­li­che Web­prä­senz geschaf­fen, meine alte Home­page, die frü­her unter die­ser Adresse zu errei­chen war, hat aus­ge­dient. Ich habe jedoch aus­ge­wählte Inhalte über­nom­men, die Tage­bü­cher aus Blacks­burg fin­det ihr im Archiv (2002−03), eine Über­sicht aller Lesun­gen auf den sta­ti­schen Sei­ten (siehe Lesun­gen). Web­log und Home­page ver­schmel­zen also zu einem Ganzen.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, was ihr vom neuen Design haltet.

In my relent­less search for arti­cles in the field of reha­bi­li­ta­tion robo­tics, I will publish some com­ments on excel­lent arti­cles. With this I hope to help people who search rele­vant papers and also to find experts in the field for dis­cus­sions and exch­ange. Ever­y­body inte­res­ted in the arti­cles I found may take a look at my arti­cles at CiteU­Like.

My dis­ser­ta­tion is about coope­ra­tive con­trol stra­te­gies for the gait orthe­sis Loko­mat. This field tou­ches the fol­lo­wing sub­ject areas:

  1. Reha­bi­li­ta­tion robo­tics (the big term),
  2. Con­trol stra­te­gies in general,
  3. Varia­ble struc­ture con­trol (swing and stance phase),
  4. Coope­ra­tive con­trol stra­te­gies (adap­tive behaviour),
  5. Para­me­ter iden­ti­fi­ca­tion (online if possible),
  6. Ite­ra­tive learning,
  7. Pati­ent model (so far the pati­ent is seen as a dis­tur­bance) and
  8. Inter­face con­cept (in the end, the­ra­pists shall use all that with ease).

This post is an expe­ri­ment, since sci­en­tists are so far not using web­logs as a means of exch­ange and dis­cus­sion. At least I don’t know of any. But since I like the idea of web­logs I try to make a start in that and use it for sci­en­ti­fic pur­po­ses. I will publish in English, since that enhan­ces chan­ces to be found by sci­en­tists all over the world.

When rethin­king the way blog links were assi­gned to lan­gua­ges, my first thought was to use flag sym­bols, as e.g. in Ulli’s blog. But I sur­fed a little bit around and found a good site arguing against that. Here is the link to the main page cove­r­ing many topics in web aut­ho­ring and com­mu­ni­ca­tion tech­no­logy. The ones I scan­ned I found very inte­res­ting to read.

Some of the covered topics:

Momen­tan nutze ich die lite­ra­ri­sche Ener­gie, die in mir fließt, zum Schrei­ben des elek­tro­ni­schen Tage­buchs (Web­log). Auf den ers­ten Blick mag dies selt­sam erschei­nen, ich möchte jedoch kurz erläu­tern, warum ich die­ses Medium für geeig­net halte, damit zu schrei­ben und zu veröffentlichen.

  1. Ein Web­log ist frei zugäng­lich und kos­ten­los zu nut­zen (lesen). Damit kann jeder Inter­es­sierte mit einem Inter­net­zu­gang die Inhalte lesen.
  2. Ich kann von über­all aus und ohne gro­ßen Auf­wand ver­öf­fent­li­chen, die Zwi­schen­stufe des Ver­le­gers entfällt.
  3. Web­logs bie­ten tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten, die Bücher nicht besit­zen, in ers­ter Linie Ver­knüp­fun­gen (Links). Damit kann ein bestimm­ter Typ von Tex­ten unheim­lich gut umge­setzt wer­den. Ich spre­che von frag­men­ta­ri­schen, asso­zia­tiv gepräg­ten Tex­ten. Bei linear auf­ge­bau­ten Tex­ten (Roma­nen) machen Ver­knüp­fun­gen kei­nen Sinn.
  4. Das Ein­bin­den von hoch­wer­ti­gen, far­bi­gen Bil­dern ist sehr gut möglich.
  5. Das Web­log ist unmit­tel­bar, ich kann damit sehr schnell auf Ent­wick­lun­gen rea­gie­ren und mei­nen Senf dazu geben.

Ich möchte beto­nen, dass mein Web­log momen­tan eher fak­tisch als lite­ra­risch geprägt ist. Die vor­ge­stell­ten Gedan­ken bezie­hen sich eher auf eine poten­zi­elle Nut­zung des Web­logs zur Ver­öf­fent­li­chung. Offen ist nach wie vor die Frage, ob sich die­ses bis­he­rige Web­log mit der Idee des lite­ra­ri­schen Wer­kes ver­trägt, oder ob eine Tren­nung not­wen­dig wäre.

Ein wich­ti­ger Grund für mei­nen Wech­sel zu Seren­di­pity war deren Unter­stüt­zung von RSS-​​Feeds. Doch was ver­birgt sich hin­ter die­ser wei­te­ren drei­buch­sta­bi­gen Abkür­zung? Meine Suche führte mich zu Wiki­pe­dia, einem vor­züg­li­chen und frei ver­füg­ba­ren Online-​​Lexikon. Dort fand ich einen umfang­rei­chen Bei­trag zum Thema. Doch für euch möchte ich hier ein­fach mal kurz zusam­men­fas­sen, wie ihr von die­ser Tech­no­lo­gie pro­fi­tie­ren könnt.

  • Mit dem belieb­ten Web­brow­ser Fire­fox könnt ihr soge­nannte Live-​​Bookmarks anle­gen. Damit könnt ihr den Link zu mei­nem Web­log nach rechts „auf­klap­pen” und seht die Über­schrif­ten der aktu­ells­ten Ein­träge. Beson­ders, wenn ihr ganz viele Lieblings-​​Weblogs habt, ist das prak­tisch. Denn dann könnt ihr sehr schnell über­prü­fen, ob sich was ver­än­dert hat.
  • Dar­über hin­aus gehend, könnt ihr mit soge­nann­ten News-​​Aggregator-​​Programmen (eng­li­scher Wikipedia-​​Eintrag) die aktu­ells­ten Ein­träge aus­ge­wähl­ter Web­logs oder ande­rer RSS-​​Feeds anbie­ten­der Sei­ten dar­stel­len. Also nicht nur die Über­schrif­ten wie vor­her, son­dern quasi eine Seite mit allen neuen ein­trä­gen auf einen Blick.