Wanderung zum Morteratsch-Gletscher

Der Morteratsch-Gletscherweg ist eine einfache Wanderung im Schweizer Engadin, perfekt als Einstieg in eine Wanderwoche geeignet. Von der Bahnstation Morteratsch führt ein gut ausgeschilderter Wanderweg hoch ins Tal, bis zum Ende des Morteratsch-Gletschers. Am Ende sieht man auch Jahrestafeln am Wegesrand, welche die Ausdehnung des Gletschers in der Vergangenheit und damit auch den gewaltigen Schwund illustrieren. Weiterlesen →

Wanderwochenende im Tessin

Im Tessin gibt es ein paar herrliche Hütten mit Selbstversorgung, darunter das Rifugio Garzonera in der Nähe von Airolo. Es gab alles, was man braucht, sogar Vorräte an Nudeln, Brühwürfeln und Wein stehen bereit. War ein schönes sommerliches Wochenende in der Natur. Weiterlesen →

Zweitageswanderung im Bernina-Gebiet

Das verlängerte Wochenende verbrachte ich mit einigen Meetup-Leuten im Südosten der Schweiz beim Wandern, wir waren im Kanton Graubünden nahe der italienischen Grenze. Am Samstag fuhren wir mit dem Bernina-Express von Chur bis Poschiavo. Schon die Eisenbahnfahrt ist ein Erlebnis mit wunderschöner Landschaft, Steigtunneln und Viadukten. Der Höhepunkt ist sicher die Fahrt über den Bernina-Pass, vorbei am malerischen Lago Bianco. Nach diesem Pass geht es hinunter ins Val Poschiavo (Puschlav). Weiterlesen →

Schneeschuhtour auf den Hüenerchopf

Strecke Anfahrt mit dem PKW nach Vermol (1114 m) Hütte bei 1737 m Hüenerchopf (2172 m) Ein letztes Mal in dieser Wintersaison schnallte ich mir die Schneeschuhe unter die Füße und wanderte über Schneefelder zu einem Gipfel. Die Tour ist vor allem konditionell anspruchsvoll, es sind um die 1000 Höhenmeter. Es war ein sonniger Frühlingstag mit fast schon sommerlichen Temperaturen. Der Schnee schmolz selbst im Laufe dieses einen Tages merklich, lange liegt er nicht mehr. Weiterlesen →

Huayhuash-Trek

Der National Geographic kürte den acht- bis zehntägigen Huayhuash-Trek zum zweitschönsten Trek weltweit. Dadurch neugierig gemacht, entschloss ich mich dann doch dafür, die Strapaze erneut zu wagen. 1. Tag Von Huaraz fuhren wir fünf Stunden zum Startpunkt der Wanderung, der auf 4180m lag. Mit zwei gut gefüllten Bussen kamen wir an, an die zwanzig Leute stiegen aus, die Mehrzahl Israelis. Es war auch ein Israeli, der mir diesen Trek empfohlen hatte, kein Wunder also. Weiterlesen →

Herbstwanderung auf den Speer

An diesem sonnigen Oktoberwochenende zog es mich raus in die Berge. Von Nesslau aus bestieg ich den Speer, einen knapp 2000 m hohen Berg östlich von Zürich. Von dort aus wanderte ich runter nach Rieden. Es war eine sehr lange Wanderung, ich war insgesamt acht Stunden unterwegs. Anstrengend sind vor allem die langen flachen Passagen auf Straßen, die man leider zurücklegen muss, um in den Genuss des schönen Aussichtsberges zu kommen. Ich würde die Wanderung deshalb nicht unbedingt empfehlen. Weiterlesen →

Pyrenäen

Im beschaulichen Benasque-Tal verbrachte ich eine spätsommerliche Woche mit Wanderungen. Der Höhepunkt war die Bezwingung des zweithöchsten Pyrenäen-Gipfels, des Pic Posets (3375 m). Aber auch die anderen Wanderungen hatten es in sich, meine Bergschuhe und -Stöcke mussten ganz schön was mitmachen. Valle de Benasque Malerische Bergseen und rare Wolken 2000 Schafe und ein Hund Noch mehr schöne Landschaft Surfer am Strand von Barcelona Weiterlesen →

Wanderung auf die Rigi

Ich hatte meinen Gästen viel versprochen – richtige Berge wollte ich zeigen. Und die Rigi mit ihrer ausgebauten Infrastruktur und den mäßig steilen Wanderwegen ist eigentlich das ideale Tagesausflugsziel. Die einzige Unbekannte ist das Wetter. Und an diesem Juni-Freitag waren es vor allem Wolken, erst über uns, dann um uns und leider nie unter uns. Aber zumindest war es anstrengend. Bahnhof Arth-Goldau (510 m) Dächli (947 m) Fruttli (1152 m) Kulmhütte (1673 m) Rigi Kulm (1798 m) Berghütte im Nebel Weiterlesen →