Gedenken an Klaus Wellner
Heute wäre mein Vater 70 Jahre alt geworden. Gerne hätte ich mit ihm gefeiert, vermutlich in kleiner Runde in seinem Häuschen in Dresden-Klotzsche. Dort hatte er sein eigenes kleines Reich, ruhige Lage trotz des nahen Flughafens, nicht weit zur Autobahn, die er täglich zur Arbeit nahm. In den letzten Jahren, seit ich und meine Schwester in Leipzig leben, hätten wir uns öfter sehen können. Es hat nicht sollen sein, so bleibt das Erinnern.