Ich sitze an mei­nem Schreib­tisch im unters­ten Stock­werk des Kran­ken­hau­ses Bal­grist. Im Zim­mer sind noch drei andere Leute, das Klima ist locker, aber ein jeder macht halt sein Ding. Und mein Ding ist halt momen­tan die Ein­ar­bei­tung, wobei ich da auch völ­lig freie Hand habe. Eine kleine Auf­gabe gibt es, ich soll das Pro­gramm für das Lokolift-​​System (der Teil, wel­cher den Pati­en­ten hält) für einen kli­ni­schen Test modi­fi­zie­ren. Dafür sind einige Tests not­wen­dig, um dann die Pro­gramm­än­de­rung durch­zu­füh­ren. Aber das war auch nicht wei­ter dring­lich, wenn ich das recht ver­stan­den habe.

Und so schaue ich vor allem in die Simulink-​​Anleitung hin­ein, mit Lab­view werde ich mich spä­ter noch ein­ge­hen­der beschäf­ti­gen. Dane­ben über­lege ich mir auch, wie ich wäh­rend der Dis­ser­ta­tion mög­lichst pro­fes­sio­nell und effi­zi­ent arbei­ten kann. Ich möchte eigent­lich auf meine Diplom­ar­beit noch was drauf­set­zen. Die fol­gen­den Werk­zeuge werde ich wohl zur Text­ge­stal­tung und Abbil­dungs­er­stel­lung einsetzen:

  • LaTeX als Text­satz­sys­tem (wie gehabt)
  • Vim als Edi­tor (auch schon wäh­rend der Diplom­ar­beit genutzt)
  • Vim-​​LaTeX LaTeX-​​Erweiterung für Vim
  • Make­file zum Com­pi­lie­ren und Aktualisieren
  • GNU­plot zum Erstel­len der Gra­phen (ist für Make­file notwendig)

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