SOLA-​​Stafette, Erkundung Stecke 8

Die­ses Jahr bin ich dabei bei der SOLA-​​Stafette, einem Staf­fel­lauf rund um Zürich. Es sind auch die­ses Jahr wie­der 900 Teams mit je 14 Läu­fern dabei, am 9. Mai star­tet das sport­li­che Groß­er­eig­nis. Die Teil­stre­cken haben wir inzwi­schen auf­ge­teilt, ich ent­schied mich für Stre­cke 8. Es ist nicht weit, aber dafür sehr steil. Und es ist wie­der ein Mas­sen­start, um das Feld zusam­men­zu­füh­ren. Also werde ich gemein­sam mit 899 ande­ren Läu­fe­rin­nen star­ten, vom Irchel-​​Campus öst­lich Rich­tung Zoo. Unser Weg führt uns zuerst süd­lich Rich­tung Thea­ter Rigi­blick, doch kurz vor­her bie­gen wir links ab auf die Bat­te­rie­straße zum Wald­hüsli. Dort haben wir dann auch grob die Hälfte der Stre­cke hin­ter uns, jedoch bereits 150 Höhen­me­ter. Der Rest ist dann quasi ein Spa­zier­gang, rela­tiv eben durch den Wald Rich­tung Zoo, links vor­bei am neuen Ele­fan­ten­ge­hege, über die Straße, die Masoala-​​Halle rechts lie­gen las­sen und schließ­lich zur 400 m-​​Bahn der ASVZ-​​Anlage Fluntern.

Erkundung SOLA-Stafette, 8. Strecke

Erkun­dung SOLA-​​Stafette, 8. Strecke

Mein ers­ter Ver­such dau­erte 53 Minu­ten, jedoch habe ich mich ein­mal ver­lau­fen und musste oft in die Karte schauen, wo es genau lang geht. Es gibt recht viele Kreu­zun­gen auf dem Weg, die erst am Wett­kampf­tag idio­ten­si­cher aus­ge­schil­dert sein wer­den. Wahr­schein­lich sind 40 Minu­ten machbar.

Bist du auch auf Stre­cke 8? Melde dich, dann kön­nen wir uns gemein­sam auf die Stre­cke vor­be­rei­ten. Ich werde sie sicher öfter lau­fen im April und Anfang Mai.

Videoausschnitte aus szenischer Lesung „Über dem Wasser”

Eine theo­lo­gi­sche Abschluss­ar­beit kann auch unter­halt­sam sein – vor allem, wenn sie als Dia­log­stück geschrie­ben ist. Die­ses Kunst­stück gelang Tobias Grim­ba­cher, mit dem ich schon oft gemein­sam auf der Bühne stand. Und neben­bei hat er auch noch Theo­lo­gie stu­diert und jetzt eben diese Abschluss­ar­beit verfasst.

Neu­gie­rig? Dann holt euch das Buch, wel­ches im Theo­lo­gi­schen Ver­lag Zürich erschie­nen ist.

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Innovation Day

Der heu­tige Comparis-​​Arbeitstag stand ganz im Zei­chen der Inno­va­tion. In den groß­zü­gi­gen Räum­lich­kei­ten des Hal­len­sta­di­ons in Zürich-​​Oerlikon arbei­te­ten wir in vier Teams an Produkt-​​ und sons­ti­gen Ideen. Ich war stell­ver­tre­ten­der The­men­ver­ant­wort­li­cher für trag­bare Geräte (Weara­ble Com­pu­ting), damit konnte ich meine Mode­ra­ti­ons­fä­hig­kei­ten unter Beweis stel­len. Wir waren jedoch eine fried­li­che Gruppe, die vor allem aus Ent­wick­lern bestand. Und wir waren auch pro­duk­tiv und haben einige tolle Ideen aus­for­mu­liert, die jetzt auf ihre Umsetz­bar­keit geprüft werden.

Bekanntes neu zusammensetzen, wie zum Beispiel diese Tomatenrose

Bekann­tes neu zusam­men­set­zen, wie zum Bei­spiel diese Tomatenrose

An Krea­ti­vi­täts­me­tho­den haben wir die Methode 635 ein­ge­setzt und die Walt-​​Disney-​​Methode. Und beide haben gut funk­tio­niert. Die erste, um Ideen zu gene­rie­ren und die zweite, um die Ideen zu bewer­ten. Die Frage war natür­lich, wie rea­lis­tisch man sein muss bei die­sem gan­zen Pro­zess. Wir lie­ßen uns eher trei­ben und sor­tier­ten Ideen nicht so schnell aus. Das kann spä­ter immer noch gut gesche­hen. Aber es tat gut, ein­fach mal zu träumen.

Neues Erscheinungsbild und neue Schriftart

Ich habe das Aus­se­hen mei­ner Web­seite ver­än­dert, ich ver­wende jetzt das Nir­vana Word­Press Thema. Mein Ziel war es, ein ande­res Thema als Para­bola zu neh­men, denn das haben wir auch auf der Seite unse­rer Thea­ter­gruppe dra​ma​teure​.ch. Grund­sätz­lich sind beide The­men ähn­lich, vor allem von den Ein­stell­mög­lich­kei­ten, jedoch sieht es schon ein wenig anders aus.

Was ich rich­tig gut fand, war die Ein­bin­dung eines CSS-​​Präprozessors, in die­sem Fall Less für selbst erstell­tes CSS. Mir waren die Tabellen-​​Stile zu groß­zü­gig bemes­sen, meine lange Liste von Thea­ter­pro­duk­tio­nen sah nicht wirk­lich gut aus.

Außer­dem habe ich die Schrift­art ange­passt. Nach­dem ich am letz­ten Don­ners­tag das Ver­gnü­gen hatte, Erik Spie­ker­mann auf der UX Munich zu erle­ben, ver­wende ich jetzt die von ihm ent­wi­ckelte Fira Sans. Diese Schrift­art wurde für Bild­schirme und trag­bare Geräte entwickelt.