Weihnachtstour 2015

Nach vielen schönen Tagen mit Familie und Freunden beginnt jetzt auch für mich wieder der Alltag. Aber ein Rückblick lohnt sich, auf meine persönliche Reise durch Deutschland.

20. Dezember
Zürich–Frankfurt
23. Dezember
Frankfurt–Dresden
24. Dezember
Dresden–Hamburg
27. Dezember
Hamburg–Falkensee–Frankfurt
30. Dezember
Frankfurt–Zürich

Da kamen doch etliche Kilometer zusammen, um viele vertraute Gesichter wiederzusehen. Schön war auch die Silvesterfeier mit Käsefondue und mitternächtlichem Ausflug auf diesen Aussichtspunk am Irchel. Irgendwann fingen wir an zu singen und waren nicht die einzigen, ein Chor stand gerade nebenan und stimmte in unser Lied, wohl von Robbie Williams, ein. War echt lustig.

Wer braucht noch einen Kalender für 2016?

Wer braucht noch einen Kalender für 2016? Meine diesjährige Bestellung wurde versehentlich doppelt ausgeliefert, drei Exemplare liegen noch bei mir herum und warten auf eine Wand. Es ist ein Panorama-Wandkalender, Breite ca. 50 cm.

Schneeschuhtour auf den Furggelenstock

Bei dichtem Nebel fuhren wir los, auf der Autobahn am Zürich-See entlang, den man aber nicht sah. Nur raus aus dieser Suppe. Auf der Höhe von Einsiedeln sahen wir dann die Sonne, sehr plötzlich ließen wir die Nebelsuppe hinter uns. Die Tour führte uns von Oberiberg, ganz in der Nähe vom Skigebiet Hoch-Ybrig, auf den Furggelenstock (1656 m). Eine schöne Tour mit vielleicht 700 Höhenmetern, durch den frühlingsweichen Schnee, dem die Sonne arg zusetzte. Auf dem Gipfel waren wir dann nicht allein, ein Amateurfunker hatte seine Gerätschaften aufgebaut, die Antenne ragte vom Gipfelkreuz in den Himmel. Er sprach dann laut mit anderen Funkern, die sich in der Schweiz befanden, einer war ein Spanier auf Teneriffa. Elementar war seine Stationskennung, ein paar Buchstaben nach dem internationalen Schema (Hotel Bravo India Four Six Three, Portable), die wiederholte er ständig. Die Gespräche waren kurz und vermutlich durch Störgeräusche limitiert in ihrem Informationsgehalt. Bei einem Gespräch wiederholte er drei mal die Frage, ob der andere noch auf einen Berg wolle, es kam wohl wenig an. Ein Handy-Anruf wäre wohl verständlicher gewesen, aber das kann ja jeder.